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31.08.2010

24. Internationales filmfest Braunschweig in der 3. Dimension

Nichts bewegt die Kinobranche derzeit so sehr wie das Thema 3D. Mit der Reihe „Zur Zukunft des Kinos – Film und Raum in 3D“ lädt das 24. Internationale filmfest Braunschweig (9. – 15. November 2010) namhafte Referenten ein, die Entwicklung der 3D-Technik vorzustellen. In fünf Präsentationen werden Geschichte, Technik und Ästhetik des 3D Kinos mit zahlreichen Filmbeispielen erläutert.

Der Münchner Filmhistoriker Stefan Drössler wirft einen Blick zurück. In seinem Überblick über die Geschichte des 3D-Kinos zeigt er seltenes, historisches Filmmaterial in 3D.

„Die erweiterte Kinematografie – 3D-Kino oder die Auflösung der Bilder?“, dieser Frage gehen die beiden Autoren Georg Seeßlen und Markus Metz auf ihrer „tour d’horizon“ durch die Sozial- und Mediengeschichte des Kinozeitalters nach.

Produzent Michael Wolff (fact + film) referiert über die technischen Facetten von 3D-Kino. Gemeinsam mit Regisseur Nikolai Vialkowitsch stellt er, den von ihm produzierten Film „Das Auge 3D“ vor. „Das Auge ist der erste in Deutschland gedrehte 3D-Dokumentarfilm. Er erzählt vom leistungsfähigsten optischen Teleskop der Welt und den Menschen, die damit arbeiten. „Das Auge 3D“ ist eine Reise: In die Atacamawüste, und von dort in die Tiefen des Universums.

Produzent Reinhard Klooss von Constantin Film bringt den deutschen Animationsfilm „Konferenz der Tiere“ mit nach Braunschweig. Der Kinderbuchklassiker von Erich Kästner startet im Herbst in den deutschen Kinos. Wie „Das Auge“ ist auch „die Konferenz der Tiere“ eine von der nordmedia geförderte Produktion.

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05.08.2010

24. Internationales filmfest Braunschweig zeigt Werkschau des Videokünstlers Carsten Aschmann

In seiner Reihe für Filmklassen-Absolventen der Hochschule für Bildende Künste zeigt das 24. Internationale filmfest Braunschweig (09. - 15. November 2010) eine Werkschau des Videokünstlers Carsten Aschmann. Aschmann studierte von 1989 bis 1995 an der HBK Braunschweig und ist seit 2003 als freiberuflicher Filmemacher, Künstler und Produzent tätig. Seine Arbeiten werden auf Festivals sowie in Einzel- und Gruppenausstellungen auf der ganzen Welt gezeigt.

Der 1965 in Hannover geborene Aschmann überzeugt durch die Vielfältigkeit in seinem Werk. Neben Filmen und Videoinstallationen zeichnete Aschmann in den vergangenen Jahren ebenfalls für Musikvideos verantwortlich und arbeitete als Drehbuchautor. Seine filmischen Werke sorgten auf internationalen Festivals in Montreal, Kalkutta, Sao Paulo und San Francisco für Aufmerksamkeit.

Neben einer Nominierung für den Deutschen Kurzfilmpreis 2004 für „Trumpet For Love“ brachten ihm seine Filme zwei Nominierungen für den Kölner BMW-Förderpreis Schnitt ein (2008 „Nice Movie“ sowie 2009 „Ketamin – Hinter dem Licht“). Mit „Ketamin“ gewann Aschmann letztes Jahr außerdem den Hauptpreis der internationalen Jury der Kurzfilmtage in Oberhausen.

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21.07.2010

"Liebe, Sex & Unterhosen" zur Braunschweiger Kulturnacht

Zur Kulturnacht der Stadt Braunschweig am Samstag, 28. August präsentieren das Internationale filmfest Braunschweig und das Universum Filmtheater das Kurzfilmprogramm "Liebe, Sex & Unterhosen".

In sieben sinnlichen, komischen und mitunter peinlichen Kurzfilmen aus Deutschland, Spanien und Großbritannien geht es um allzu menschliche Dinge wie Liebe, Leidenschaft und Schüchternheit.

Die Vorstellung beginnt um 21:00 und 22:30 Uhr.

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21.06.2010

„Create your own score!“

24. Internationales filmfest Braunschweig sucht SchülerInnen für Filmmusik-Workshop

Filmmusik gemeinsam schreiben und aufführen – das ist die Idee des Filmmusik-Workshops des Internationalen filmfest Braunschweig (9.-15. November). „Create your own score!“ heißt der Workshop, zu dem das filmfest Schülerinnen und Schüler im Alter von 15-19 Jahren aufruft, sich zu bewerben.

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19.05.2010

Junge Filmfans mit Französischkenntnissen gesucht

Das Internationale filmfest Braunschweig sucht fünf Juroren für den deutsch-französischen Jugendpreis KINEMA

Zum vierten Mal wird auf dem Internationalen filmfest Braunschweig (9.-15. November) der deutsch-französische Jugendpreis KINEMA verliehen. Für die Jury sucht das filmfest fünf junge Filmenthusiasten aus Deutschland und Frankreich im Alter von 16-23 Jahren. Neben ihrem Interesse für das Kino müssen die Bewerberinnen und Bewerber gute Kenntnisse in der jeweiligen Fremdsprache mitbringen.

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