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		<title>Internationales filmfest Braunschweig: News</title>
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			<title>Internationales filmfest Braunschweig: News</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 15:59:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Filmfestivals in Niedersachsen protestieren gegen geplante Mittelkürzung der Landesregierung</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/filmfestivals-in-niedersachsen-protestieren-gegen-geplante-mittelkuerzung-der-landesregierung/</link>
			<description>Das Netzwerk der niedersächsischen Filmfestivals protestiert gegen den Plan der Landesregierung in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Netzwerk der niedersächsischen Filmfestivals protestiert gegen den Plan der Landesregierung in Hannover, die seit 2007 bestehende Förderung der Film- und audiovisuellen Medienwirtschaft aus Strukturfördermitteln der EU (EFRE-Gelder) einzustellen.
Damit würde die Festivalförderung um über 25% (jährlich rund 200.000 Euro) reduziert. Die Mittel sollen ab 2014 wegfallen. Der Wegfall bedrohe im Einzelfall die wirtschaftliche Substanz, gibt das Festivalnetzwerk in einer gemeinsamen Erklärung bekannt. 
Mitglieder des Festivalnetzwerks sind die internationalen Filmfestivals in Braunschweig, Emden, Oldenburg und Hannover („up-and-coming“), das European Media Art Festival und das Unabhängige Filmfest in Osnabrück, das „Sehpferdchen“-Festival in Hannover und das Europäische Filmfestival in Göttingen.
„Der Wegfall der EFRE-Mittel trifft Filmfestivals von landesweiter Bedeutung und internationaler Ausstrahlung“, sagt Volker Kufahl, Leiter des Internationalen Filmfestes Braunschweig und Sprecher des Festivalnetzwerkes. „Wir fordern die Landesregierung auf, der Festivalförderung mindestens Ausgleichsmittel zur Verfügung zu stellen.“ 
In seiner Stellungnahme macht das Festivalnetzwerk darauf aufmerksam, dass sich die Förderung von Filmfestivals aus niedersächsischen Landesmitteln seit acht Jahren auf gleichem Niveau befindet und bei einzelnen Festivals sogar zurückgefahren wurde, obwohl im gleichen Zeitraum die Veranstaltungskosten, z.B. bei den Kinomieten oder durch digitale Filmformate, massiv gestiegen sind. 
„Vor dem Hintergrund, dass sich die Filmfestivals in Niedersachsen sehr dynamisch entwickelt haben, ist es angesichts ihrer herausragenden Publikumsattraktivität, ihrer kulturwirtschaftlichen und kulturellen Bedeutung&nbsp;&nbsp; nicht hinzunehmen, dass der Anteil der Landesförderung an ihrer finanziellen Ausstattung kontinuierlich sinkt“, sagt Netzwerk-Sprecher Kufahl. „Wir fordern die&nbsp; Landesregierung deshalb auf, die Festivalförderung mittelfristig anzupassen.“ 
Die Entwicklung&nbsp; widerspricht laut Festivalnetzwerk dem erklärten Ziel der Nordmedia, die Festivals in ihrem Bestand zu sichern und zu stärken. Zudem fordern die Filmfestivals in ihrer gemeinsamen Erklärung auf, die Festivalförderung im Dialog und auf konzeptioneller Grundlage gemeinsam mit den Festivals weiterzuentwickeln.
<media 3948 - - "TEXT, PM Foerderung Filmfestivals Niedersachsen Stellungnahme, PM_Foerderung_Filmfestivals_Niedersachsen___Stellungnahme.pdf, 79 KB">Hier</media> die Stellungsnahme der Festivals im Wortlaut.]]></content:encoded>
			<category>Festival 2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:41:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Deutsche Filmpreise für HALT AUF FREIER STRECKE, KRIEGERIN und Dagmar Manzel</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/deutsche-filmpreis-fuer-halt-auf-freier-strecke-kriegerin-und-dagmar-manzel/</link>
			<description>Zu den großen Gewinnern der Verleihung des Deutschen Filmpreises 2012 gehörten zwei Filme, die auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu den großen Gewinnern der Verleihung des Deutschen Filmpreises 2012 gehörten zwei Filme, die auch im Programm des 25. Braunschweiger Filmfest zu finden waren.<b> HALT AUF FREIER STRECKE</b> von Andreas Dresen war in der Reihe &quot;Neue deutsche Filme&quot; zu sehen. <b>KRIEGERIN </b>von David Wnendt lief in den Wettbewerben KINEMA und &quot;Der Heinrich&quot;. 
Im Berliner Friedrichstadtpalast am vergangenen Freitag gewann <b>HALT AUF FREIER STRECKE</b> die Goldene Lola für den &quot;Besten Film&quot;. <b>Andreas Dresen</b> wurde für die &quot;Beste Regie&quot;, <b>Milan Peschel</b> als &quot;Bester Hauptdarsteller&quot; und <b>Otto Mellies</b> als &quot;Bester Nebendarsteller ausgezeichnet.<br /> <br /> Auch <b>KRIEGERIN</b>, der Debütfilm von <b>David Wnendt</b>, erhielt mehrere Preise. Er wurde mit der Bronzenen Lola als &quot;Bester Film&quot;, für das &quot;Beste Drehbuch&quot; (David Wnendt) und <b>Alina Levshin</b> als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet.
Und noch ein Gast des letzten Filmfest konnte sich freuen: Schauspielerin <b>Dagmar Manzel</b>, die in Braunschweig DIE VERLORENE ZEIT vorgestellt hatte, wurde als &quot;Beste Nebendarstellerin&quot; für ihre Rolle in DIE UNSICHTBARE geehrt.]]></content:encoded>
			<category>Festival 2012</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:25:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Impressionen aus Rouen</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/impressionen-aus-rouen/</link>
			<description>Auftakt zum 11. Jahr des filmkulturellen Austauschs der Partnerregionen Haute-Normandie und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auftakt zum 11. Jahr des filmkulturellen Austauschs der Partnerregionen Haute-Normandie und Niedersachsen: Festivalleiter Volker Kufahl und Filmfest-Mitglied Florence Houdin reisten Ende März nach Rouen. Auf dem Festival „Transeuropéennes 2012“ stellten sie auf Einladung des P<span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">ô</span>le Image Haute-Normandie im Rahmen des Programms &quot;Foto-Kino&quot; zwei von der niedersächsischen Filmförderung Nordmedia geförderte Filme und prominente Gäste vor. 
Im Cinéma Omnia Republique präsentierte Regisseurin Ziska Riemann ihren ersten Spielfilm „Lollipop Monster“ (2010). Produzent Thomas Israel von Tonic Trix aus Hannover begleitete „Das letzte Schlachtfeld“ (2010) von Wolf Bolte und Nico Vogelsang.<br /><br />Im Regionalparlament der Haute-Normandie fand die Diskussion des deutsch-französischen Schulkinoprojekts KINEMA zu Anna Schanelecs Film „Marseille“ (2004) statt. Hauptdarstellerin Marie-Lou Sellem stellte sich den Fragen der über 100 französischen Schüler.
Links:<br /><link http://www.kinema.fr/ _blank>http://www.kinema.fr/</link><br /><link http://www.poleimagehn.com/ _blank>http://www.poleimagehn.com/</link><br /><link http://www.la-crea.fr/transeuropeennes-de-la-crea.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.la-crea.fr/transeuropeennes-de-la-crea.html</link><br /><link http://www.ziska.tv/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.ziska.tv</link>]]></content:encoded>
			<category>Festival 2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 15:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Filmfest empfiehlt: die EFA Master Class 2012 - THE SOUND OF THE IMAGE</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/filmfest-empfiehlt-die-efa-master-class-2012-the-sound-of-the-image/</link>
			<description>Als ein Festival, das sich der Filmmusik besonders verpflichtet fühlt, weist das Internationale...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 12pt; "><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; " lang="EN-US">Als ein Festival, das sich der Filmmusik besonders verpflichtet fühlt, weist das Internationale film<b>fest</b> Brauschweig gerne auf ein Angebot unseres langjährigen Partners, der European Film Academy (EFA), hin.</span><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; " lang="EN-US"> Vom 2 bis 8 Juli 2012, findet die&nbsp; </span><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; " lang="EN-US"><b>EFA Master Class 2012 THE SOUND OF THE IMAGE</b> </span><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; " lang="EN-US">in Berlin und Potsdam statt.<br /><br />Die diesjährige Master Class – die von Förderer des film<b>fest</b>s, dem MEDIA Programme der Europäischen Union unterstützt wird sowie vom Medienboard Berlin-Brandenburg </span><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; " lang="EN-US">– wird vom französischen S</span><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; " lang="EN-US">ound-Re-Recording-Mixer <b>Bruno Tarrière</b> und dem Sound editor <b>Selim Azzazi</b> abgehalten und hält 18 Plätze für kreative Film-Professionals bereit. Sie richtet sich vor allem an Sound-Editors, Sound Re-Recording-Mixer, Sound-Designer, Regisseure, Komponisten und Picture-Editors.</span></p>
&nbsp;<span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">Anmeldeschluss ist der 25. Mai 2012. Weitere Informationen unter </span><a moz-do-not-send="true" href="http://www.europeanfilmacademy.org/2012/02/10/mc2012/"><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; " lang="EN-US">http://www.europeanfilmacademy.org/2012/02/10/mc2012/</span></a>
<span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; " lang="EN-US">Das </span><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US"> Internationale film<b>fest</b> </span><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">Braunschweig und die EFA sind seit Jahren Partner. Fester Bestandteil des film<b>fest</b>-Programms ist das&nbsp;EFA Kurzfilm-Programm &quot;Short Matters!&quot;, mit dem die Nominierten für den Preis des besten europäischen Kurzfilms vorgestellt werden.</span>]]></content:encoded>
			<category>Festival 2012</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 10:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Filmfest Braunschweig reist mit „Lollipop Monster“ und „Marseille“ nach Rouen</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/filmfest-braunschweig-reist-mit-lollipop-monster-und-marseille-nach-rouen/</link>
			<description>Filmfest Braunschweig präsentiert zwei Nordmedia-geförderte Produktionen auf dem Festival...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Filmfest Braunschweig präsentiert zwei Nordmedia-geförderte Produktionen auf dem Festival „Transeuropéennes 2012“ in Rouen<br /></b><br />Am 22. und 23. März präsentieren Festivalleiter Volker Kufahl und Filmfest-Mitglied Florence Houdin&nbsp; auf dem Festival „Transeuropéennes 2012“ in Rouen zwei von der niedersächsischen Filmförderung Nordmedia geförderte Filme. Im Rahmen des Programms „Foto Kino“ der Filmstiftung Pôle Image der Haute-Normandie präsentiert das Filmfest die beiden aktuellen Produktionen „Lollipop Monster“ (2010) und „Das letzte Schlachtfeld“ (2010) von Wolf Bolte und Nico Vogelsang. Das Kulturfestival „Transeuropéennes 2012“ findet statt vom 11.-26. März 2012. Zu den&nbsp; 180 Kulturveranstaltungen aller Sparten werden 700 Künstler und mehr als 30.000 Besucher erwartet.<br /><br />„Lollipop Monster“, eine mit zwei Filmpreisen ausgezeichnete, rabenschwarze Teenager-Geschichte wird von&nbsp; Regisseurin Ziska Riemann persönlich vorgestellt. Der Film erzählt von Ariane und Oona, zwei Mädchen, die sich gegen die ganze Welt verschwören. Eine wilde Mixtur aus Trash und ernsthaftem Jugenddrama, aus überzeichneter Popkultur, Comic, Sex und Musik. <br />Die 1973 geborene Künstlerin Ziska Riemann arbeitet als Drehbüch- und Comic-Autorin, Zeichnerin und Sängerin in Berlin. Bekannt wurde sie unter anderem durch ihre Zusammenarbeit mit der Comic-Legende Seyfried. „Lollipop Monster‘ ist ihr Spielfilm-Debüt als Regisseurin.&nbsp; Der Film kann dank einer Nordmedia-Förderung mit französischen Untertiteln aufgeführt werden.<br /><br />Den in Hannover und Emden produzierten Kurzfilm „Das letzte Schlachtfeld“ begleitet Produzent Thomas Israel (Tonic Trix, Hannover) nach Rouen. Die kurze, spektakuläre Verwandlung eines Schlachtengemäldes entstand mit Unterstützung der FH Hannover.<br /><br />Im Rahmen des deutsch-französischen Schulkinoprojekts KINEMA wird außerdem Anna Schanelecs Film „Marseille“ aus dem Jahr 2004 vorgestellt. Die in Göttingen geborene, deutsch-französische Schauspielerin Marie-Lou Sellem wird über die&nbsp; Geschichte einer jungen Berliner Fotografin mit französischen Schulklassen diskutieren, die den Film im Deutsch-Unterricht vorbereitet haben. <br /><br />Mit dem Besuch in Rouen geht der filmkulturelle Austausch zwischen den Partnerregionen Haute-Normandie und Niedersachen in sein elftes Jahr. 2001 hatte das Filmfest Braunschweig gemeinsam mit der nordfranzösischen Filmstiftung Pôle Image den jährlichen Austausch gestartet. Seit 2006 gehört auch das Schulkinoprojekt KINEMA zu den Partnern. Aus dieser Zusammenarbeit entstand der deutsch-französische Jugendpreis Kinema, der alljährlich im November auf dem Braunschweiger Filmfest vergeben wird. 2011 konnte das 10-jährige Jubiläum des Austausches gefeiert werden.<br /><br />Links:<br /><link http://www.kinema.fr/>http://www.kinema.fr/</link><br /><link http://www.poleimagehn.com/>http://www.poleimagehn.com/</link><br /><link http://www.la-crea.fr/transeuropeennes-de-la-crea.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.la-crea.fr/transeuropeennes-de-la-crea.html</link><br /><link http://www.ziska.tv/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.ziska.tv</link><br /><br />Weitere Informationen zu den Filmen im <media 3927 - - "TEXT, 03 Filmfest in Rouen, 03_Filmfest_in_Rouen.pdf, 103 KB">pdf</media>.<br />Hier das Programm von <media 3930 - - "TEXT, Fotokino-2012, Fotokino-2012.pdf, 4.0 MB">&quot;FOTO-KINO&quot;</media> zum download.]]></content:encoded>
			<category>Festival 2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 10:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Europa&quot;-Preisträger John Hurt erhält den BAFTA Ehrenpreis</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/europa-preistraeger-john-hurt-erhaelt-den-bafta-ehrenpreis/</link>
			<description>Die britische &quot;Academy of Film and Television Arts&quot; (BAFTA) hat angekündigt, dass der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die britische &quot;Academy of Film and Television Arts&quot; (BAFTA) hat angekündigt, dass der Schauspieler <b>John Hurt</b> mit dem &quot;Outstanding British Contribution to Cinema Award&quot; ausgezeichnet wird. Die Preisverleihung findet am 12. Februar statt.<br /><br />Hurt steht seit mehr als sechs Jahrzehnten vor der Kamera und auf der Bühne. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören &quot;Midnight Express&quot;, für den er mit einem BAFTA und einem Golden Globe als bester Nebendarsteller ausgezeichnet wurde. Derzeit kann man ihn in &quot;Bube, Dame, König, Spion&quot; in den deutschen Kinos sehen.<br /><br />Der &quot;Outstanding British Contribution to Cinema Award&quot; wird seit 1978 verliehen. Zu den bisherigen Preisträgern gehören Mike Leigh, Kenneth Branagh, Derek Jarman, Mary Selway, Ridley and Tony Scott, Working Title Films und Lewis Gilbert. Zuletzt wurde die &quot;Harry Potter&quot;-Serie ausgezeichnet.<br /><br />Für seine &quot;herausragenden schauspielerischen Leistungen und Verdienste um die europäische Filmkultur&quot; erhielt John Hurt 2009 den Hauptpreis des Braunschweiger film<b>fest</b>s. ]]></content:encoded>
			<category>Festival 2011</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundeskongress tagte in Braunschweig </title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/bundeskongress-tagte-in-braunschweig/</link>
			<description>Vom 2.-4. tagte der Bundeskongress des Bundesverbands &quot;Kommunale Filmarbeit e.V.&quot;, in dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 2.-4. tagte der Bundeskongress des Bundesverbands &quot;<link http://www.kommunale-kinos.de/pages/start.htm - external-link-new-window "Opens external link in new window">Kommunale Filmarbeit e.V.</link>&quot;, in dem das film<b>fest</b> seit vielen Jahren Mitglied ist, im Braunschweiger <link http://www.universum-filmtheater.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">UNIVERSUM Filmtheater</link> und der <link http://www.hbk-bs.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Hochschule für Bildende Künste</link>. Willi Karow schrieb für den Rundbrief des <link http://www.filmbuero-nds.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Film- und Medienbüros Niedersachsen</link> einen Bericht über die Tagung, den wir hier gerne vorab veröffentlichen.<br /><br /><b>Jahrestagung der Kommunalen Kinos in Braunschweig</b><br /><br />Über kurz oder lang betrifft die Digitalisierung, und das ist unumgänglich, auch die Kommunalen Kinos. Darüber waren sich die Teilnehmer der Jahrestagung der Kommunalen Kinos einig, die unter dem Motto „Kino erfindet sich…“ diesmal in Braunschweig, sowohl im Kino Universum wie in der HBK, stattfand. Obgleich der Aspekt der Digitalisierung nur einer unter mehreren war, war er doch unterschwellig die ganze Zeit über virulent – in seiner ganzen Ambivalenz, nämlich als beides: als Chance und als Bedrohung. Drei Intentionen, die sich durchaus überschnitten, verfolgte die (gut vorbereitete und auch gut besuchte) Tagung: Information – Weiterbildung – Gedankenaustausch. Dem entsprachen Vorträge, Filmvorführungen, Gesprächsrunden. Informativ waren die Einlassungen von Frank Völkert und Eva Matlok, beide FFA, die die Kokis dazu ermunterten, (zwecks Digitalisierung) Anträge an die FFA zu stellen, was den Kommunalen Kinos ja erst seit kurzem möglich ist. Freilich wurde auch deutlich, dass in den Genuss einer Förderung nur die so genannten Kriterienkinos kommen können. Das ist nun keineswegs das Gros der Kokis. Die vielen kleineren Initiativen bleiben außen vor. Sie haben das Nachsehen und werden wohl abgehängt werden, wenn sich auf politischer Ebene nicht doch noch etwas tut. Um die technischen Belange ging es ebenfalls. Volker Kufahl vom Kino Universum stellte seine 1,9K-Anlage vor. Es wurde diskutiert, ob sie genügt, ob nicht doch das 2K-System das sinnvollere ist. Was kostet was, auch an Folgekosten? Was ist geeignet für welche Säle welcher Größe? Fragen, die Gunter Oehme als Planer für Kinotechnik und Akustik zwar kompetent beantworten, aber doch keineswegs entscheiden konnte.<br /><br />Fortbildung boten die Vorträge von Heike Klippel (Professorin an der HBK Braunschweig) über Programmgestaltung und Professor Nohr (ebenfalls HBK) über Ähnlichkeiten und Unterschiede von (Mainstream-)Kino und Game. Alexander Horwath stellte das Österreichische Filmmuseum vor, dessen Direktor er ist. Er hatte vier Filmprogramme zusammengestellt, darunter der Film „Blind Husbands“ von Erich von Strohheim (1919), vor Ort am Klavier von Günter A. Buchwald begleitet. Laut Horwath hat ein Filmmuseum die&nbsp; Aufgabe, das Filmerbe zu sichten, zu bewahren und zur Verfügung zu stellen. Ein Film, der nicht gesehen werden könne, existiere nicht – eine Ansicht, die zu akzeptieren anderen Filmarchiven durchaus noch schwer fällt.<br /><br />Das Filmerbe den Zuschauern von heute zu vermitteln ist ja auch eine der genuinen Aufgaben Kommunaler Kinos, und das nach Möglichkeit originalgetreu: als Film, nicht auf DVD, und im richtigen Format. Und hier zeigt sich die Ambivalenz gegenüber den digitalen Systemen erneut in aller Deutlichkeit: Wird es durch die Digitalisierung nicht unmöglich werden, das kulturelle Filmerbe demnächst noch adäquat darzustellen? Droht vielleicht gar die Auslöschung dieses Erbes überhaupt? Aber eine Digitalisierung ist ja unumstößlich. Also wird ein Kommunales Kino beides sein müssen und wollen: traditionelle Abspielstätte und digitalisierte Leinwand. Ein Kino, das alle Formate zeigen kann, ein Hybridkino. Das zu werden (und es finanziell auch zu stemmen) dürfte alles andere als leicht sein. So mündete die Tagung denn konsequenterweise in die Gründung einer Arbeitsgruppe, die Vorschläge für ein „Hybridkino als Zukunftsmodell kultureller Filmarbeit“ ausarbeiten und unterbreiten will.<br /><br />Text: Willi Karow<br />Fotos: Tom Blume]]></content:encoded>
			<category>Festival 2011</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 18:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der KINEMA-Preis ist bei seiner Gewinnerin eingetroffen!</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/der-kinema-preis-ist-bei-seiner-gewinnerin-eingetroffen/</link>
			<description>Zur Preisverleihung konnte KINEMA-Gewinnerin Cheyenne Carron leider nicht anreisen, um sich die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Preisverleihung konnte KINEMA-Gewinnerin Cheyenne Carron leider nicht anreisen, um sich die Statue abzuholen. Also haben wir ihr den Preis für ihren Film NE NOUS SOUMETS PA À LA TENTATION nach Hause geschickt. Scheint ihr zu gefallen, heute schrieb sie:<br /><br />merci mille fois pour cette récompense!<br />je vous embrasse,<br />Cheyenne Carron<br /><br />&quot;De rien!&quot;, sagen wir!]]></content:encoded>
			<category>Festival</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 13:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Niedersachsen und Region Haute-Normandie feiern 10 Jahre filmkulturellen Austausch auf dem 25. Internationalen filmfest Braunschweig</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/niedersachsen-und-region-haute-normandie-feiern-10-jahre-filmkulturellen-austausch-auf-dem-25-inter/</link>
			<description>Mit einem Empfang im Universum Filmtheater feierten Vertreter des Internationalen Filmfests...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:12.0pt; font-family:Calibri">Mit einem Empfang im Universum Filmtheater feierten Vertreter des Internationalen Filmfests Braunschweig, des Landes Niedersachsen, der Stadt Braunschweig und der niedersächsischen Partnerregion Haute-Normandie mit zahlreichen Festivalgästen zehn Jahre filmkulturellen Austausch.</span>
<span style="font-size:12.0pt; font-family:Calibri">Seit 2002 besteht die Partnerschaft zwischen dem Filmfest und der nordfranzösischen Filmförderung Pôle Image. Seit 2005 gehört auch das filmpädagogische Schulkinoprojekt KINEMA zu den Partnern. Alljährlich reisen Vertreter des Festivals nach Rouen, um neue Produktionen aus Niedersachsen zu präsentieren. Im November, zum Braunschweiger Filmfest, erfolgt der Gegenbesuch aus der Haute-Normandie. Höhepunkt der Kooperation ist die Verleihung des deutsch-französischen Jugendpreises KINEMA, der diesem Jahr bereits zum fünften Mal seit 2007 auf dem Filmfest vergeben wird. </span>
<span style="font-size:12.0pt; font-family:Calibri">Festivalleiter Volker Kufahl begrüßte die Gäste im Universum Filmtheater. „Insgesamt 17 Langfilme und 28 Kurzfilme haben wir in diesen zehn Jahren miteinander ausgetauscht“, bilanzierte Festivalleiter Volker Kufahl, der als Vertreterin der Region Haute-Normandie Florence Pollet, den Leiter der Filmstiftung Pôle Image Denis Darroy, sowie Paatrice Marchand, Regisseur des Kurzfilms OUATURE, und Bruno Romy, einen der drei Filmemacher und Darsteller von LA FÉE/DIE FEE, willkommen hieß. In den letzten 10 Jahren seien viele Kontakte geknüpft und Freundschaften geschlossen worden. Es seien mehr und mehr Partner und Projekte hinzugekommen, ein Netzwerk von Kontakten und Beziehungen sei entstanden, so dass der Austausch über die Jahre ein tragfähiges Fundament bekommen habe.</span>
<span style="font-size:12.0pt; font-family:Calibri">Kufahl strich zwei Projekte besonders heraus: als innovatives Modellprojekt das deutsch-französische Schulkinoprojekt KINEMA unter der Leitung von Johannes Wilts, sowie den Deutsch-Französischen Jugendpreis KINEMA. „Der Preis ist vom Schulkinoprojekt und vom Filmfest gemeinsam entwickelt worden, er ergänzt unsere Aktivitäten sinnvoll, er ist in Deutschland und Frankreich einmalig, und noch dazu steht er unter der Schirmherrschaft des Deutsch-französischen Kulturrates und der Schauspielerin Hanna Schygulla,“ hob Kufahl hervor und wertete den Kinema-Preis als einen „ganz wertvollen Programmpunkt“ des Festivals.</span>
<span style="font-size:12.0pt; font-family:Calibri">Für die Staatskanzlei Niedersachsen lobte Wolfgang Römisch das „überzeugende und nachhaltige Projekt“ und führte weiter aus: „Wir können stolz darauf sein, dieses Kleinod in unserer Zusammenarbeit zwischen der Haute Normandie und Niedersachsen zu haben. Für das Land Niedersachsen versichere ich Ihnen: wir wollen diese Zusammenarbeit auch in Zukunft nach Kräften fördern und würden uns freuen, wenn wir die Zusammenarbeit mit unserer Partnerregion Haute Normandie in den kommenden Jahren noch intensiver gestalten können.</span>
<span style="font-size:12.0pt; font-family:Calibri">Dr. Anja Hesse, Kulturdezernentin der Stadt Braunschweig, verwies auf die Einzigartigkeit des KINEMA-Preises, bei dem eine Jury aus fünf Jugendlichen aus Niedersachsen und der Haute-Normandie ihren Favoriten aus sechs Debütfilmen deutscher und französischer Regisseure auswählen. „Gegenseitiges Kennenlernen auf menschlicher, künstlerischer und kultureller Ebene mit dem Erlernen und Vertiefen von Kenntnissen und Fähigkeiten im Bereich der Filmkunst und Sprache werden hier auf besondere Weise kombiniert,“ lobte Hesse. Ausdrücklich dankte sie der „bemerkenswerten Reihe der Unterstützer“. </span>
<span style="font-size:12.0pt; font-family:Calibri">Kinema wird vom Land Niedersachsen, der Nordmedia, dem Deutsch-Französischen Jugendwerk, der Antenne Métropol, der Region Haute-Normandie, der Filmstiftung Pôle Image Haute-Normandie und der Académie Rouen finanziert. </span>]]></content:encoded>
			<category>Festival</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 14:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bergfest!</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/bergfest/</link>
			<description>Und schon ist die Hälfte des Festivals wieder vorbei! Zeit für eine kurze Zwischenbilanz des 25....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Und schon ist die Hälfte des Festivals wieder vorbei! Zeit für eine kurze Zwischenbilanz des 25. Internationalen filmfest, das am vergangenen Dienstag in ausverkauftem Saal des C1 Cinema eröffnete. 600 Zuschauer sahen den Eröffnungsfilm HABEMUS PAPAM von einem der bekanntesten Regisseure des europäischen Autorenkinos, Nanni Moretti, der tags zuvor in den Kategorien „Europäischer Schauspieler 2011“ (Michel Piccoli) und „Bestes Szenenbild“ (Paola Bizzarri) für die Europäischen Filmpreise nominiert worden war.
Besonders beliebt beim Publikum sind in diesem Jahr natürlich wieder die Wettbewerbsfilme für den HEINRICH. Komponist Johannes Repka von KRIEGERIN, Nigel O’Neill, Regisseur von BEHOLD THE LAMB und Mikaël Buch, Regisseur von LET MY PEOPLE GO! stellten sich den Fragen des interessierten Publikums.
Und die Braunschweiger sind ebenso begeistert von Filmgeschichte: die Filme aus der Sammlung Schneider füllen die Säle des Universum Filmtheaters. Auch die Präsentation der Filmsammlung mit dem Vortrag von Michael Schurig vom DIF Wiesbaden und den ausführlichen und unterhaltsamen Erinnerungen von Christian Schneider an seinen Vater regen Zuspruch.<br /><br />An den Zuschauerzahlen der Retrospektive zu Isabelle Huppert lässt sich die Vorfreude auf die diesjährige EUROPA-Preisträgerin ablesen, denn einige der Vorstellungen waren schnell ausverkauft. <br /><br />Schon gleich am ersten Tag konnten wir uns über prominenten Besuch freuen: der Sänger und Liedermacher Hannes Wader kam zum Filmgespräch des Dokumentarfilms von Rudi Gaul WADER/WECKER – VATER LAND ins Universum Filmtheater, wo er sich an der Wand des Kinobistros abspann neben Hanna Schygulla und Stellan Skarsgard verewigte. Ebenfalls im Universum stellte die Regisseurin Elke Hauck ihren Film DER PREIS vor und genoss die schöne Festivalatmosphäre.<br /><br />Unsere Gäste aus der Reihe „Musik und Film“ kommen in diesem Jahr aus New York und Bristol. Die Musikduos FALL ON YOUR SWORD und THE INSECTS stehen die ganze Festivalwoche Frage und Antwort zu ihrer Arbeit als Filmkomponisten, teilweise gemeinsam mit Regisseur Richard Kwietniowski. 
Die weiteste Anreise hatten die Produzentin Jacqueline Liu und die beiden Regisseure Derek Kwok und Clement Cheng aus Hongkong, die am Donnerstag Abend gemeinsam mit dem Filmfest-Verein, der KINEMA und der LEO-Jury, den anwesenden Regisseuren, Filmmusikern, Festivalmachern aus allen Gegenden Deutschlands und mit uns und unseren Freunden aus Frankreich das 10-jährige Bestehen des Austauschs mit der Region Haute Normandie feierten. Bis tief in die Nacht wurde das Tanzbein geschwungen. Bei so einer Vorlage steigt die Vorfreude auf die Filmfest-Party am Samstagabend in der Schweinebärmannbar!]]></content:encoded>
			<category>Festival 2011</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 18:37:00 +0100</pubDate>
			
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