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		<title>Internationales filmfest Braunschweig: News</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 01 Feb 2010 17:34:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Filmfest Braunschweig in zwei Berlinale Jurys vertreten</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/filmfest-braunschweig-in-zwei-berlinale-jurys-vertreten/</link>
			<description>Das Internationale filmfest Braunschweig ist in gleich zwei Jurys der Berlinale vertreten. Volker...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Internationale film<b>fest</b> Braunschweig ist in gleich zwei Jurys der Berlinale vertreten. Volker Kufahl, künstlerischer Leiter des Filmfestes und Geschäftsführer des UNIVERSUM Kinos, ist in die Jury des europäischen Filmkunstverbands CICAE für die Sektion „Panorama“ berufen worden. Filmfest-Vereinsmitglied Dörte Küll wird über den Gewinner des Caligari-Filmpreises mitentscheiden, den der Bundesverband kommunale Filmarbeit und die Zeitschrift „film-dienst“ vergeben.<br /><br />Volker Kufahl wurde in seiner Funktion als Kino-Chef ausgewählt. Über die Mitgliedschaft des UNIVERSUMs in der AG Kino ist das Filmtheater auf europäischer Ebene in der CICAE organisiert. Der Preis, den Kufahl mit zwei anderen Kinobetreibern aus der Schweiz und Österreich vergeben darf, soll Signalwirkung für alle europäischen Filmkunsttheater haben. Der prämierte Film soll einerseits künstlerisch, pädagogisch oder dokumentarisch wertvoll und neuartig sein, Welten öffnen und zu Entdeckungen einladen. Andererseits müssen die Juroren der Überzeugung sein, dass die Filme ihr Publikum finden, und sei es infolge einer intensiven, darauf abgestimmten Vorarbeit.<br /><br />„Eine Juryteilnahme ermöglicht die intensive Auseinandersetzung mit einer ganzen Festivalsektion. Ich bin einerseits an der Auswahl und an der kuratorischen Handschrift der Festivalmacher im Ganzen interessiert, andererseits freue ich mich natürlich sehr auf die einzelnen Filme. Ich bin beispielsweise gespannt auf die neuen Werke von Andreas Kleinert, Sebastien Lifshitz und Jan Hrebejk, deren frühere Filme ich kenne. Es finden sich allerdings auch viele Filmemacher im Programm, die mir total unbekannt sind. Aus Braunschweiger Perspektive freue ich mich übrigens sehr auf den lang erwarteten Dokumentarfilm von Ilona Ziok über den Braunschweiger Generalstaatsanwalt Fritz Bauer“.<br /><br />Dörte Küll wird mit ihren zwei Mitjuroren einen stilistisch und thematisch innovativen Film aus der risikofreudigsten Sektion des Berlinale-Programms, dem Internationalen Forum des Jungen Films – kurz Forum – auswählen. „Ich kann überhaupt nicht einschätzen, was mich erwartet. Schließlich ist das Forum sehr offen gehalten. Avantgarde, Experiment, Essay, Langzeitbeobachtungen, politische Reportagen und unbekannte Kinematographien, alles ist erlaubt“, erläutert Küll. Der Caligari-Preis ist mit 4.000 Euro dotiert, wobei die eine Hälfte an den Regisseur des Films geht, die andere den Verleih fördert. <br /><br />Neben ihrer Jurytätigkeit haben Küll und Kufahl allerdings noch andere Aufgaben. Es gilt Filme für das Programm des eigenen Festivals zu sichten, das im vom 9. bis 14. November stattfindet: „Wir suchen vor allem auf dem EFM, dem European Film Market, ganz gezielt nach Produktionen, die für unsere drei Wettbewerbe „Heinrich“, „Leo“ und KINEMA in Frage kommen“, so Kufahl.   ]]></content:encoded>
			<category>Festival 2010</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 09:52:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>„filmfest im Roten Saal“ mit nordmedia-Jahresprogrammpreis ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/filmfest-im-roten-saal-mit-nordmedia-jahresprogrammpreis-ausgezeichnet/</link>
			<description>Das „filmfest im Roten Saal“ ist für sein Filmprogramm im Jahr 2008 von der Nordmedia mit einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das „film<b>fest</b> im Roten Saal“ ist für sein Filmprogramm im Jahr 2008 von der Nordmedia mit einem Jahresprogrammpreis ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand im Göttinger „Lumière“-Kino im Rahmen des 30. Europäischen Filmfestivals Göttingen statt.<br />Für das film<b>fest</b> nahmen Florence Houdin, Beate Siegmann und film<b>fest</b>-Leiter Volker Kufahl den mit 500 Euro dotierten Preis entgegen. Schauspieler Maxim Mehmet, der erst vor wenigen Wochen mit dem Team von „66/67 – Fairplay war gestern“ das film<b>fest</b> eröffnete und Thomas Schäffer, Geschäftsführer der Nordmedia, überreichten die Urkunde.<br />Das „film<b>fest</b> im Roten Saal“ wurde damit zum fünften Mal für ein hervorragendes Jahresprogramm ausgezeichnet. Die erfolgreiche Filmreihe, die das film<b>fest</b> in Kooperation mit dem Kulturinstitut des Stadt Braunschweig seit 2002 veranstaltete, präsentierte im zweiwöchentlichen Rhythmus den „besonderen Film“. Mit der Eröffnung des UNIVERSUM Filmtheaters durch Mitglieder des film<b>fest</b>s lief die gemeinsame Reihe Ende August aus.<br />Insgesamt zeichnete die nordmedia 41 gewerbliche und nicht-gewerbliche Filmtheater und Spielstellen aus Niedersachsen und Bremen ausgezeichnet worden. ]]></content:encoded>
			<category>Festival 2009</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:23:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>FilmfestSpezial am 19.11. mit der Sendung vom 23. filmfest</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/filmfestspezial-1911/</link>
			<description>FilmFestSpezial-Sendung vom Int. Filmfest BraunschweigFilmFestSpezial, das TV-Magazin im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[FilmFestSpezial-Sendung vom Int. Filmfest Braunschweig<br /><br />FilmFestSpezial, das TV-Magazin im Bürgerfernsehen, bringt eine 90-minütige Festivalsendung über das Filmfest Braunschweig. &nbsp;<br />Gäste im TV-Studio von FilmFestSpezial sind Birgit Schulz, Regisseurin von &quot;Die Anwälte&quot;, Norbert Baumgarten, Regisseur von &quot;Mensch Kotschie&quot; und Elisa Schlott, die Hauptdarstellerin von &quot;Draussen am See&quot;. Aus Estland kommt Liina Paakspuu mit ihrem Film &quot;The wish tree&quot; und der mexikanische Regisseur Rafael Lara stellt seinen in Kolumbien gedrehten Spielfilm &quot;La Milagrosa&quot; vor. <br />Weitere Gäste sind Mira Amadea Breuer und Enrico Viets von der HBK Braunschweig, die LEO-Jurymitglieder Christine Aufderhaar und Sven Ahnert, &quot;Putte&quot; und Festivalleiter Volker Kufahl. Außerdem wird Damian Schipporeit, einer der Preisträger des Kurzfilm-Wettbewerbs von FilmFestSpezial seinen Film &quot;Hannah&quot; vorstellen.&nbsp; &nbsp;<br /><br />Die FilmFestSpezial-Sendung aus Braunschweig ist TV 38 und h1 sowie 7 weiteren Bürgersendern zu sehen: <br />- TV 38 Wolfsburg am 19.11.09 um 18 Uhr und am 20.11. um 9 und 15 Uhr <br />Kanal S 20 | www.tv38.de <br />- h1 (Region Hannover) am 19.11.09 um 20 Uhr, am 20.11. um 16 Uhr und am 22.11. um 21.30 Uhr | Kanal S 11 | www.h-eins.tv]]></content:encoded>
			<category>Festival 2009</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 19:07:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Heimspiel mit Hanna Schygulla und John Hurt</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/heimspiel-mit-hanna-und-hurt/</link>
			<description>Mit einem echten Heimspiel startete das 23. Internationale Filmfest Braunschweig: „66/67 – Fairplay...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einem echten Heimspiel startete das 23. Internationale Filmfest Braunschweig: „66/67 – Fairplay war gestern“. Die nordmedia-geförderte Produktion über sechs Hooligans des Fanclubs „66/67“ war im Sommer 2008 vor Ort gedreht worden. Die beiden Regisseure Carsten Ludwig und Jan-Christoph Glaser brachten ein großes Team mit Christoph Bach, Maxim Mehmet, Christian Ahlers u.a., zur „einzig wahren Premiere“, wie Glaser, der gebürtige Braunschweiger, betonte.
Mit einer Welturaufführung kehrte Hanna Schygulla zum Filmfest zurück. 2007 war sie mit der „Europa“, dem europäischen Schauspielpreis, ausgezeichnet worden. Damals hatte sie angekündigt, das Preisgeld in eine Kamera zu investieren und den fertigen Film in Braunschweig zu zeigen. Nun präsentierte sie im ausverkauften Universum-Kino ihre erste Regiearbeit „Alicia Bustamante“, ein Porträt ihrer kubanischen Freundin und Schauspielerin. 
Der „European Actors Award“ dieses Jahres ging an den britischen Schauspieler John Hurt (69). Geehrt wurde er für seine herausragenden darstellerischen Leistungen und seine Verdienste um den europäischen Film. Produzent Jens Meurer von Egoli Tossell, der Hurts Film „Shooting Dogs“ produzierte, hielt eine ebenso persönliche wie humorvolle Laudatio.
Der Publikumspreis „Der Heinrich“ für europäische Debüt- und Zweitfilme ging nach Italien. „The Clown“ von Regisseur Marco Pontecorvo (Beta Film) heimste die meisten Stimmen und das Preisgeld von 10.000 Euro ein. Stellvertretend für ihn nahm Hauptdarstellerin Evita Ciri den Preis entgegen. Die Hälfte des Preisgeldes geht an einen deutschen Verleih, der den Film ins Kino bringt.
Den deutsch-französischen Jugendpreis KINEMA vergab die junge, zweisprachige Jury an das filmisch brillante, verstörende dänisch-französische Werk „Sois Sage“ (Be good) von Juliette Garcias (Trust Nordisk). Die Jury lobte den „künstlerisch raffinierter Film“ für seine „einfühlsame Art“ mit der er schwieriges Thema vermittle.
Den mit 2.000 Euro dotierten Kurzfilm-Musikpreis vergab die Jury um Filmkritikerin Andrea Dittgen und Komponistin Christine Aufderhaar an „Mama“ von Regisseur Géza M. Toth und Attila Pacsay (Musik, Sounddesign) aus Ungarn.
In der Reihe „Musik und Film“ präsentierte das Staatsorchester Braunschweig die frühe Edgar-Wallace-Verfilmung „Der Zinker“ (1931) mit einer Musik des österreichischen Komponisten Florian C. Reithner.
Im Vorprogramm präsentierten die Teilnehmer des ersten filmmusikalischen Workshops “Create your own score!“ ihre Musik zu Axel Brötjes Kurzfilm “Kiss of the Scorpion”. In nur vier Tagen hatten die 20 Jugendlichen im Alter von 15-17 Jahren unter der Leitung des Komponisten Stephan von  Bothmer einen neue Musik komponiert, eingeübt und zur Aufführung gebracht.
Im Kleinen Haus des Staatstheaters Braunschweig präsentierte „Traffic Quintet“ aus Paris ein von Filmkomponist Alexandre Desplat zusammengestelltes Programm mit Klassikern der Nouvelle Vague. Dem Franzosen war eine Werkschau gewidmet, die von „Un héro très discret“ (Regie: Jacques Audiard) aus dem 1996 bis zu seinem neusten Film „L’armée du crime“ (Regie: Robert Guédiguian) reichte.
Mit der Reihe <b>„Vistas Latinas“</b> lenkte das Filmfest den Blick auf das zeitgenössische lateinamerikanische Kino. Sieben aktuelle Produktionen, darunter mehrere Premieren, gaben einen Einblick in die Welt- und Selbstbilder ihrer Regisseure und beeindrucken mit neuen ästhetischen Ausdrucksformen.<br />Die Reihe umfasste so unterschiedliche Produktionen wie das spirituelle Dokudrama „El regalo de la Pachamama“ („The Gift of Pachamama“) von Toshifumi Matsushita aus Bolivien, die vielfach ausgezeichnete peruanisch-argentinische Koproduktion „Dioses“ („Gods“) von Josué Méndez oder „Sin Nombre“ von Cary Joji Fukunaga aus Mexiko, der im März in die deutschen Kinos kommt. Von einer Entführung im kolumbianischen Bürgerkrieg berichtete „La Milagrosa“ („The Miraculous“), den Regisseur Rafael Lara in Braunschweig vorstellte.
Im Rahmen der „Vistas Latinas“ widmete sich eine Sonderreihe dem kubanischen Filminstitut ICAIC. Aus Anlass seines 50jährigen Bestehens hatte das filmfest gemeinsam mit Regisseurin Claudia von Alemann ein Programm aus aktuellen kubanischen Kurz- und Spielfilmen kuratiert.
„Cuba en cortos“, zeigten die beiden kubanischen Regisseurinnen Susana Barriga und Sandra Gómez ihre Kurzfilme „Patria“ und „El futuro es hoy“.<br />In der Reihe „Neue Deutsche Filme“ stellte u.a. Max Riemelt gemeinsam mit Regisseur Frieder Wittich ihren neuen Film „13 Semester“ vor. Florian Eichinger zeigte „Bergfest“ in Braunschweig. Zu den bestbesuchten Festivalfilmen gehörten Fatih Akins „Soul Kitchen“, Woody Allens „Whatever works“ und der Episodenfilm „New York, I love you“.
An sechs Tagen zeigte das Filmfest 165 Lang- und Kurzfilme. Zu den Filmvorführungen, Filmkonzerten, Workshops und einer Fotoausstellung kamen 22.000 Besucher.]]></content:encoded>
			<category>Festival</category>
			<category>Festival 2009</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 12:20:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Preisträger des 23. Internationalen Filmfests Braunschweig</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/preistraeger-des-23-internationalen-filmfests-braunschweig/</link>
			<description> Der italienische Film „The Clown“ (Originaltitel „PA-RA-DA“) gewinnt den Publikumspreis „Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Der italienische Film <b>„The Clown“</b> (Originaltitel „PA-RA-DA“) gewinnt den Publikumspreis <b>„Der Heinrich“</b> des 23. Internationalen Filmfests Braunschweig. „The Clown“ von Regisseur Marco Ponteco beruht auf dem Leben des französischen Straßenclowns Miloud Oukili, der 1992 nach Bukarest reist und dort ein Zirkusprojekt mit Straßenkindern gründet. Der von der Volkswagen Financial Services AG mit 10.000 Euro dotierte Preis geht zu gleichen Teilen an die Regie und an einen deutschen Verleih, der den Film in die deutschen Kinos bringen möchte.<br /><br />Der Deutsch-Französische Jugendpreis <b>KINEMA</b> geht an <b>„Sois sage“</b> (internationaler Titel „Be Good“). Die dänisch-französische Produktion von Regisseurin <b>Juliette Garcias</b> ist die intensive Charakterstudie einer jungen Frau, die sich von ihrer ersten Liebe nicht lösen kann. Den Preis vergibt eine fünfköpfige Jugendjury aus beiden Ländern unter dem Vorsitz von Regisseur Michael Hofmann (&quot;Eden&quot;). Der Preis für deutsch- und französischsprachige Debütfilme steht unter der Schirmherrschaft der Schauspielerin Hanna Schygulla. Die Gewinnerin erhält eine 35mm-Kopie ihres Films mit deutschen Untertiteln für den weiteren Festivaleinsatz.Der Kurzfilm-Musikpreis <br /><br />Der Kurzfilm-Musikpreis <b>„Der Leo“</b> geht an den ungarischen Film <b>„Mama“</b> von Regisseur <b>Géza M. Toth</b> mit Musik und Sounddesignvon <b>Attila Pacsay</b>. Die Jury bildeten Andrea Dittgen, Vorsitzende des Verbands der deutschen Filmkritik, Journalist Sven Ahnert und Komponistin Christine Aufderhaar. Das Preisgeld von 2.000 Euro des von der Stiftung Braunschweiger Land unterstützten Preises geht zu gleichen Teilen an den Regisseur und den Komponisten. Aus dem Urteil der Jury: „Die akustische Gestaltung übernimmt zum großen Teil die Rolle des Geschichte-Erzählens, so entsteht ein organisches Werk. Regie, Sounddesign und Komposition sind sensibel aufeinander abgestimmt“.<br /><br />Den Hauptpreis des Filmfests, den europäischen Schauspielpreis <b>„Die Europa“</b>, erhält der britische Schauspieler <b>John Hurt</b> für seine herausragenden künstlerischen Leistungen und Verdienste um die europäische Filmkunst. Das Preisgeld von 10.000 Euro stiftet der Hauptsponsor des Filmfests Volkswagen Financial Services AG. <br /><br />Die Preisverleihung findet heute, Sonntag, 15. November im Großen des Staatstheaters Braunschweig statt.An sechs Tagen zeigte das Filmfest 165 Lang- und Kurzfilme. Zu den Filmvorführungen, Filmkonzerten, Workshops und einer Fotoausstellung kamen 22.000 Besucher.
Die Gewinnerfilme:
<b>Publikumspreis DER HEINRICH für „The Clown“</b><br /><span lang="EN-GB">Italien 2008<br />Regie: Marco Pontecorvo<br />Buch: Maco Pontecorvo, Roberto Tiraboschi<br />Kamera: Vincenzo Carpineta<br />Schnitt: Alessio Doglione<br />Musik: Andre Guerra<br />Darsteller: Jalil Lespert, Evita Ciri, Gabi Rauta<br />Produktion: Ute Leonhardt, Marco Valerio Pugini<br />Verleih: Beta Film<br />100 Min., 35mm, Farbe, OmdU</span><br /><br /><b>Deutsch-französischer Jugendpreis KINEMA für „Sois sage“ (Be Good)<br /></b><span lang="EN-GB">Frankreich/Dänemark 2008<br />Regie &amp; Buch: Juliette Garcias<br />Kamera: Julien Hirsch<br />Schnitt: Catherine Vilpoux<br />Musik: Kasper Windig, Kristian Eidnes Andersen, Schubert<br />Darsteller: Anaïs Demoustier, Bruno Todeschini, Nade Dieu<br />Produktion: Slot Machine<br />Verleih: Trust Nordisk</span><br />91 Min., 35mm, Farbe, OmU<br /><br />Statement der Jury:<br />Man kann wohl kaum sagen, dass uns die Wahl leicht gefallen ist. Die Konkurrenz war stark und mit jedem weiteren der sechs Filme wurde klarer, dass wir lange diskutieren würden. Dennoch haben wir gute Gründe, den KINEMA-Preis an die Regisseurin des Films „Sois Sage“, Juliette Garcias, zu verleihen. Sämtliche Möglichkeiten, die die Filmgestaltung bietet – Bild und Ton – wurden in höchstem Maße ausgeschöpft. Dadurch hat der Film eine extrem bedrückende Atmosphäre erhalten, die den Zuschauer zweifeln lässt. Dies hat uns besonders gefallen. Das Thema des Films – Inzest, extremer Schmerz und eine seltsame Zärtlichkeit – ist sehr heikel und wird dennoch auf sehr sensible Art angegangen. Es ist ein Film, der beeindruckt, an dem man sich aber gleichzeitig stören kann. Der Film lässt Raum für persönliche Fragen und Interpretationen und hat Spuren bei uns hinterlassen. Es ist nicht nur ein Film, der sein Thema auf feinfühlige Art vermittelt, sondern darüber hinaus ein sehr künstlerisch raffinierter Film, der die KINEMA-Jury überzeugt hat.&nbsp;&nbsp;&nbsp;  
Die Jury:<span lang="EN-GB"> Anke Bludau, Josephine Blume, Thomas Carrique, Lou Cecille, Claudia Kück</span> 
<b><br />Kurzfilm-Musikpreis DER LEO für </b><b>„Mama“</b><span lang="EN-GB"><br />Ungarn 2009<br /> von Géza M Toth, Musik: Attila Pacsay, Sounddesign: Imre Madacsi<br />Kamera: Mátyás Erdély</span><br />Ton: Imre Madacsi<br />Darsteller: Orsolya Török-Illyés<br />10:00 Min., 35mm, Farbe, o. Dialog
Die vollständige Begründung der Jury:<br />Eine junge Frau spannt auf dem Dach eines Hochhauses eine Wäscheleine auf und hängt ein Wäschestück nach dem anderen auf. <span lang="EN-GB">Mit jedem Wäschestück zieht sie die Leine ein Stück weiter – gleichzeitig rücken die Nachbarhäuser im Hintergrund ebenfalls ruckartig weiter – bis sie wieder am Beginn der Leine ankommt. </span>Alles ist mit starrer Kamera gefilmt und bewegt sich doch – wie bei den Tricks im Stummfilm.
Aus der anfangs konkreten lauten Stadtatmosphäre mit Autohupen, Gesprächsmusik, Straßenbahn, Babyschreien, Telefon und anderen Alltagsgeräuschen entwickelt sich ein rhythmisches Gebilde. Je mehr wir in die Welt der jungen Frau eintauchen, umso mehr verschwinden die rhythmisch aggressiven Geräusche. Allmählich eröffnet sich eine Welt, in der der Wohlklang mehr in den Vordergrund rückt. Als das Ende des Wäsche-Aufhängens naht, tritt ein kurzer Moment der Stille ein. Bis wieder Geräusche dominieren wie das heftige Atmen der Frau und auch die Straßengeräusche wieder zurückkehren. Somit schließt sich der Kreis. Das abwechslungsreiche Konzept von Musik, Sounddesign und Atmosphäre ist in sich stimmig und gut aufgebaut. Die akustische Gestaltung übernimmt zum großen Teil die Rolle des Geschichte-Erzählens, so entsteht ein organisches Werk. Regie, Sounddesign und Komposition sind sensibel aufeinander abgestimmt.Die Jury:
Sven  Ahnert, Chrstine Aufderhaar, Andrea  Dittgen]]></content:encoded>
			<category>Festival 2009</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 15:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auflösung des Augenrätsels</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/aufloesung-des-augenraetsels/</link>
			<description>Seit Wochen blicken sie von filmfest-Plakaten, Postkarten, Buttons, Werbebannern - die Augen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Wochen blicken&nbsp;sie von film<b>fest</b>-Plakaten, Postkarten, Buttons, Werbebannern - die Augen des film<b>fest</b>s. Jedes Jahr steckt eine berühmte Schauspielerin, ein berühmter Schauspieler dahinter.&nbsp;In diesem Jahr war es Paul Newman.
Hunderte haben an unserem Augen-Preisrätsel teilgenommen, 78% wußten die richtige Antwort.
Die Gewinner sind bereits benachrichtigt und dürfen sich über eine Dauerkarte im Wert von 60 Euro freuen. Allen anderen wünschen wir viel Glück im nächsten Jahr!
]]></content:encoded>
			<category>Festival 2009</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 14:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>23. Internationales filmfest Braunschweig gibt Programm bekannt</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/23-internationales-filmfest-braunschweig-gibt-programm-bekannt/</link>
			<description>Eröffnungsfilm „66/67 – Fairplay war gestern“ +++ „European Actors Award“ für John Hurt +++ „Musik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/RTEmagicC_05.jpg.jpg" title="Szene aus " txdam="911" width="300" height="150" alt="" />
Das 23. Internationale Filmfest Braunschweig (10. –15. November 2009) startet mit einem echten Heimspiel: Zur Eröffnung zeigt das Publikumsfestival <b>„66/67 – Fairplay war gestern“</b> von Carsten Ludwig und Jan-Christoph Glaser. Der Film mit Fabian Hinrichs („Sophie Scholl“) und Christoph Bach („Dutschke“) erzählt von der Freundschaft von sechs Eintracht Braunschweig-Fans und wurde im Sommer 2008 in Braunschweig gedreht.<br /><img src="uploads/RTEmagicC_JOHN_HURT.jpg.jpg" txdam="1033" width="300" height="225" alt="" />
Der Hauptpreis des Festivals, der <b>„European Actors Award“</b>, geht an den britischen Schauspieler <b>John Hurt</b>. Den mit 10.000 Euro dotierten Preis für herausragende darstellerische Leistungen und Verdienste um die europäische Filmkultur stiftet der Hauptsponsor des Filmfestes, die Volkswagen Financial Services AG. Das Filmfest zeigt Hurt zu Ehren eine Retrospektive unter anderem mit Michael Radfords „1984“, der Filmbiographie „An Englishman in New York“ von 2009, Hurts erstem großen Erfolg „The Naked Civil Servant“ (1975) und David Lynchs „Elephant Man“. Die Laudatio hält Produzent Jens Meurer (Egoli Tossell), der 2005 „Shooting Dogs“ mit John Hurt in der Hauptrolle produzierte.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_The_Wish_tree_kanasuits_02.jpg.jpg" txdam="923" width="300" height="169" alt="" />
Aus über 90 Einreichungen wurden die Teilnehmer des <b>Publikumspreises für europäische Debüt- und Zweitfilme „Der Heinrich“</b> ausgewählt. Die zehn Filme aus neun Ländern – darunter mehrere deutsche Erstaufführungen – sind der Oscar-Kandidat „Bad day to go fishing“ von Álvaro Brechner (Spanien/Uruguay, 2009), „Bollywood Hero“ von Diederik van Rooijen (Niederlande 2009), „Der Vater meiner Kinder“ von Mia Hansen-Løve (Frankreich/Deutschland 2009), „Night of The Fighter” von Dushan Gligorov (Russland 2009), „Mensch Kotschie“ von Norbert Baumgarten (Deutschland 2009), „Be Good“ von Juliette Garcias (Frankreich/Dänemark 2008), „The Clown“ von Marco Pontecorvo (Italien 2008), „The Wish Tree“ von Liina Paakspuu (Estland 2008), der mit Michael Sheen aufregend besetzte Fußballfilm „The Damned United“ von Tom Hooper (Großbritannien 2009) und „Wrong Rosary“ von <a name="OLE_LINK1">Mahmut Fazil Coskun (Türkei 2009)</a>.<br />Das Preisgeld von 10.000 Euro, gestiftet von der Volkswagen Financial Services AG, geht je zur Hälfte an Regie und Verleih. Die deutsche Video-Untertitelung der Wettbewerbsfilme unterstützt Titelbild, Berlin.
<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_MenschKotschie.jpg.jpg" txdam="936" width="300" height="213" alt="" />
<br />Zum dritten Mal wird der <b>Deutsch-Französische Jugendpreis KINEMA </b>von einer fünfköpfigen Jugendjury verliehen. Unter dem Vorsitz des Regisseurs Michael Hofmann („Sophiiiie!“) wählen die jungen Juroren aus diesen sechs deutsch- und französischsprachigen Debüt- und Zweitfilmen den Preisträger aus: „13 Semester“ von Frieder Wittich, „Draußen am See“ von Felix Fuchssteiner, „Mensch Kotschie“ von Norbert Baumgarten, „Le père de mes enfants“ („Der Vater meiner Kinder“) von Mia Hansen-Løve, „Sois sage“ („Be Good“) von Juliette Garcias und „Joueuse“ („Die Schachspielerin“) von Caroline Bottaro.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Naufrage.bmp.jpg" txdam="1001" width="300" height="169" alt="" />
<br />Um den mit 2.000 Euro dotierten <b>Kurzfilm-Musikpreis „Der Leo“</b> konkurrieren 20 Beiträge. Die vierköpfige Jury bilden die Filmkomponistin Christine Aufderhaar („Die Entdeckung der Currywurst“), Regisseur Marco Mittelstaedt („Im nächsten Leben“) und die beiden Filmjournalisten Andrea Dittgen und Sven Ahnert. Den Preis unterstützt die Stiftung Braunschweiger Land.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_desplat_01.jpg.jpg" txdam="917" width="300" height="225" alt="" />
<br /><br />Stargast der Reihe <b>„Musik und Film“</b> ist der in Hollywood wie in Frankreich erfolgreiche Komponist <b>Alexandre Desplat</b>. Dem zweimalig Oscar-nominierten Franzosen ist eine siebenteilige Retrospektive gewidmet, u.a. mit seinem neuesten Film „L’armée du crime“ von Robert Guédiguian, der seine Premiere dieses Jahr in Cannes erlebte und dem neuen Film von Stephen Frears „Chéri – eine Komödie der Eitelkeiten“ mit Michelle Pfeiffer.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_TQintro1-550_01.jpg.jpg" title="Traffic Quintet" txdam="922" width="300" height="202" alt="" /><br /><br />Für das französische <b>„Traffic Quintet“</b> komponierte er eigens Interpretationen bekannter Nouvelle Vague-Filme. Das Filmkonzert „Nouvelles Vagues“ im Kleinen Haus des Staatstheaters findet in Kooperation mit dem Staatsorchester Braunschweig statt. In der „Music Master Class” spricht Filmmusikexperte Siegfried Tesche mit&nbsp; Dominique Lemonnier von „Traffic Quintet” anhand von Filmausschnitten über Alexandre Desplats Arbeitsweise.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Zinker_Presse_TITEL_01.jpg.jpg" title="Filmplakat DER ZINKER" txdam="916" width="300" height="391" alt="" /><br /><br />In einem weiteren Filmkonzert bringt das Staatstheater Braunschweig in einer Wiederaufführung den frühen Tonfilm <b>„Der Zinker“</b> von Carl Lamac aus dem Jahr 1931 zur Aufführung. „Der Zinker“ basiert auf dem gleichnamigen Roman von Edgar Wallace. &nbsp;Die Musik komponierte Florian C. Reithner, der sich dafür von der Unterhaltungsmusik der Zwischenkriegszeit inspirieren ließ.<br /><br />Im Vorprogramm des Konzerts in der Neuen Oberschule spielen die Teilnehmer des <b>Workshops „Create your own score!“</b>. Unter Leitung von des Komponisten Stephan von Bothmer bringen sie ihre selbst komponierte Filmmusik zur Aufführung, die sie in nur vier Tagen erarbeitet haben. Den Workshop, der in den Räumen der Musischen Akademie stattfindet, wird unterstützt von der Stiftung Prüsse.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Dioses.jpg.jpg" txdam="969" width="300" height="201" alt="" /><br /><br />Mit der Reihe <b>„Vistas Latinas“</b> lenkt das Filmfest den Blick auf das zeitgenössische lateinamerikanische Kino. Sieben aktuelle Produktionen, darunter mehrere Premieren, geben einen Einblick in die Welt- und Selbstbilder ihrer Regisseure und beeindrucken mit neuen ästhetischen Ausdrucksformen. „Corazón del tiempo“ („Heart of Time“) von Alberto Cortés aus Mexiko erzählt anhand einer Liebesgeschichte vom Konflikt in den Bergen von Chiapas. „Dioses“ („Gods“) von Josué Méndez, eine peruanisch-argentinische Koproduktion, kommt mit den Vorschusslobeeren von 35 Festivalauszeichnungen nach Braunschweig. Das spirituelle Dokudrama „El regalo de la Pachamama“ („The Gift of Pachamama“) von Toshifumi Matsushita führt zu den Ureinwohnern Boliviens.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_EL_Regalo_De_La_Pachamama.jpg.jpg" txdam="970" width="300" height="200" alt="" /><br /><br />Von einer Entführung im kolumbianischen Bürgerkrieg berichtet „La Milagrosa“ („The Miraculous“) von Rafael Lara. Die Geschichte einer Haushälterin erzählt „La Nana“ („The Maid“) von Sebastián Silva aus Chile und Mexiko. „Sin Nombre“ aus Mexiko ist Cary Joji Fukunagas Film über einen Aussteiger aus einer mexikanischen Gang.<br /><br />Ein besonderer Schwerpunkt innerhalb der Reihe gilt dem <b>ICAIC</b>, dem kubanischen Filminstitut, aus Anlass seines 50-jährigen Bestehens. Fünf Spielfilme und sechs Kurzfilme umfasst die von der Filmemacherin und Dozentin Claudia von Alemann kuratierte Reihe, in der Altmeister wie Enrique Pineda Barnet mit „La Anunciacíon“ („The Annunciation“) und junge Talente wie Susana Barriga Rodríguez mit „Patria“ vertreten sind.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Alicia_Bustamante.jpg.jpg" txdam="986" width="300" height="240" alt="" /><br /><br />In deutscher Erstaufführung zeigt das Filmfest die erste Regiearbeit von Schauspielerin <b>Hanna Schygulla</b>. Die Gewinnerin des ersten „European Actors Award“ hatte 2007 angekündigt, ihr Preisgeld in eine Kamera zu investieren, um einen Film zu drehen. Nun kehrt sie mit einer filmischen Hommage an ihre kubanische Freundin, die Schauspielerin Alicia Bustamante, nach Braunschweig zurück.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_dasorangenmaedchen.jpg.jpg" txdam="948" width="300" height="209" alt="" /><br /><br />Mit 15 Filmen aus 10 Ländern zeigt die Reihe <b>„Neues Internationales Kino“</b> ein weltumspannendes Programm. Aus Norwegen kommt „Das Orangenmädchen“ von Eva Dahr. Als Deutschland-Premiere zeigt das Filmfest den u.a. in San Sebastian ausgezeichneten chinesischen Anti-Kriegsfilm „City of Life and Death“ von Chuan Lu über das Massaker von Nanjing 1937, der die brutalen Ereignisse etwas anders schildert als die deutsche Produktion „John Rabe“. Aus Japan kommt der mit dem Oscar für den besten ausländischen Film prämierte „Nokan – Die Kunst des Ausklangs“ von Yojiro Takitaaus.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Nokan-Departures04.jpg.jpg" txdam="953" width="300" height="200" alt="" /><br /><br />Kandidat für den nächsten Auslands-Oscar ist die norwegische Produktion „Max Manus“ von Espen Sandberg und Joachim Roenning. In der Maguerite-Duras-Verfilmung „The Sea Wall“ des Kambodschaners Rithy Panh spielt Isabelle Huppert die Hauptrolle. In „8“ machen sich acht internationale renommierte Regisseure von Jane Campion bis Wim Wenders ihre Gedanken zur Verwirklichung der acht Entwicklungsziele zur Halbierung der Armut auf der Welt bis zum Jahr 2015, die im Jahr 2000 von 191 Staaten der Erde formuliert wurden.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_04_WhateverWorks.jpg.jpg" txdam="957" width="300" height="185" alt="" /><br /><br />Mit dabei sind zwei New-York-Filme: „Whatever works“, der neue Woody Allen ebenso wie „New York, I love you“, Gemeinschaftsarbeit von elf Filmemachern, darunter Schauspielstars wie Andy Garcia, Natalie Portman und „Europa“-Preisträger John Hurt sowie Regisseuren wie Shekhar Kapur und Fatih Akin.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_soul-kitchen_stills_sk_still01_hr.jpg.jpg" txdam="966" width="300" height="201" alt="" /><br /><br />Der Hamburger Fatih Akin ist auch in der Reihe <b>„Neue deutsche Filme“</b> mit seinem neusten Film „Soul Kitchen“ mit Moritz Bleibtreu in einer Hauptrolle. Außerdem sind u.a. in der deutschen Reihe vertreten: Florian Eichingers „Bergfest“, Jessica Hausners „Lourdes“ mit Sylvie Testud, „This Is Love“ von Matthias Glasner mit Corinna Harfouch und Jürgen Vogel.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Une_pute_et_un_poussin_HN.jpg.jpg" txdam="1045" width="300" height="200" alt="" /><br /><br />Den seit 2002 bestehenden Austausch mit der Haute-Normandie setzt das Filmfest mit einem Programm von vier Kurzfilmen aus der niedersächsischen Partnerregion fort.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Gerd_Gockell.jpg.jpg" txdam="1049" width="300" height="237" alt="" /><br /><br />Das Porträt für einen Absolventen der Filmklasse der Hochschule für Bildende Künste ist in diesem Jahr dem Filmemacher und Leiter des Studienbereichs Animation an der HGK Luzern Gerd Gockell gewidmet.
Eintrittspreise:<br />Einzelticket &nbsp;6,50 Euro<br />5er-Ticket&nbsp;&nbsp; 27,50 Euro<br />10er-Ticket 50 Euro<br />Dauerkarte&nbsp; 60 Euro bzw. 54 Euro ermäßigt<br /><br />Der Vorverkauf im Universum Filmtheater und im Cinemaxx Braunschweig beginnt am 6. November. Der online-Vorverkauf startet am 1. November.]]></content:encoded>
			<category>Festival 2009</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 18:47:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>23. Int. filmfest Braunschweig gibt Wettbewerbsfilme bekannt</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/23-int-filmfest-braunschweig-gibt-wettbewerbsfilme-bekannt/</link>
			<description>Über 90 Produktionen haben sich für den HEINRICH beworben, den Publikumspreis des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Über 90 Produktionen haben&nbsp;sich für den&nbsp;<b>HEINRICH </b>beworben, den Publikumspreis des film<b>fest</b>s für europäische Debüt- und Zweitfilme. Doch nur zehn Filme können am Wettbewerb teilnehmen. Den Gewinner ermittelt das Braunschweiger Publikum mit seinen Stimmen. 
Das Preisgeld in Höhe von&nbsp;10.000 Euro, gesponsert von der Volkswagen Financial Services AG, gehen je zur Hälfte an Regie und Verleih. Die deutsche Untertitelung der          Wettbewerbsfilme wird von der Fa. Titelbild, Berlin, unterstützt.
Überreicht wird der Preis am 15. November auf der Preisverleihung im Großen Haus des Staatstheaters Braunschweig.
Die zehn Filme im Wettbewerb sind:
<br /><b><img src="uploads/RTEmagicC_bad_day_to_go_fishing.jpg.jpg" txdam="924" height="201" width="300" alt="" /><br />BAD DAY TO GO FISHING</b>, Regie: Alvaro Brechner, Spanien/Uruguay 2009<br /><b></b><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Bollywood_hero_0929.jpg.jpg" txdam="925" height="200" width="300" alt="" /><br /><b>BOLLYWOOD HERO</b>, Regie: Diederik Van Rooijen, Niederlande 2009<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Der_Vater_meiner_Kinder.jpg.jpg" txdam="926" height="205" width="300" alt="" /><br /><b>DER VATER MEINER KINDER</b>, Regie: Mia Hansen-Løve, Frankreich/Deutschland 2009<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Night_of_the_fighter_still1.jpg.jpg" txdam="928" height="240" width="300" alt="" /><br /><span lang="EN-GB"><b>NIGHT OF THE FIGHTER</b>, Regie: Dushan Gligorov, Rußland 2009</span><br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Mensch_Kotschi.jpg.jpg" txdam="927" height="200" width="300" alt="" /><br /><b>MENSCH KOTSCHIE</b>, Regie: Norbert Baumgarten, Deutschland 2009<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Be_good.jpg.jpg" txdam="929" height="128" width="300" alt="" /><br /><b>BE GOOD (Sois sage)</b>, Regie: Juliette Garcias, Frankreich/Dänemark 2008<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_The_Clown.jpg.jpg" txdam="930" height="207" width="300" alt="" /><br /><span lang="IT"><b>THE CLOWN (Pa-Ra-Da)</b>, Regie: Marco Pontecorvo, Italien 2008</span><br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_The_Wish_tree_kanasuits.jpg.jpg" txdam="923" height="169" width="300" alt="" /><br /><span lang="EN-GB"><b>THE WISH TREE (Soovide Puu)</b>, Regie: Liina Paakspuu, Estland 2008</span><br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_2009_the_damned_united.jpg.jpg" txdam="931" height="200" width="300" alt="" /><br /><span lang="EN-GB"><b>THE DAMNED UNITED</b>, Regie: Tom Hooper, GB 2009</span><br /><b><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Wrong_Rosary.tif.jpg" txdam="933" height="169" width="300" alt="" /><br />WRONG ROSARY</b>, <a name="OLE_LINK1">Regie: Mahmut Fazil Coskun, Türkei 2009<br /><br />Mehr zu den Filmen in den nächsten Tagen in unserer Rubrik Programm.<br /></a>]]></content:encoded>
			<category>Festival 2009</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 18:45:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>23. Int. filmfest Braunschweig eröffnet mit „66/67 – Fairplay war gestern“</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/23-int-filmfest-braunschweig-eroeffnet-mit-6667-fairplay-war-gestern/</link>
			<description>Am 10. November startet das 23. Internationale filmfest Braunschweig mit „66/67 – Fairplay war...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 10. November startet das 23. Internationale filmfest Braunschweig mit „66/67 – Fairplay war gestern“ von Carsten Ludwig und Jan-Christoph Glaser („1. Mai“, „Detroit“). Der Film wurde im Sommer 2008 in Braunschweig gedreht und erzählt die Geschichte von sechs jungen Männern, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Im Zentrum ihres Lebens und ihrer Freundschaft steht der Eintracht Braunschweig-Fanclub „66/67“, benannt nach dem legendären Meisterschaftsjahr.
Die Clique – hochkarätig besetzt mit Fabian Hinrichs („Sophie Scholl“), Christoph Bach („Rudi Dutschke“) und Maxim Mehmet („Fleisch ist mein Gemüse“) – muss lernen, dass die intensive, unbeschwerte Zeit ihrer Jugend vorbei ist und damit auch die ihrer Freundschaft. Doch nicht jeder ist bereit, sich einzugestehen, dass nicht ihr Verein, sondern sie selbst vor ihren größten Herausforderungen stehen.
Dem Regisseurs-Duo Ludwig &amp; Glaser („1. Mai“, „Detroit“) gelingt ein spannendes und mutiges Drama, das den Moment im Leben ausleuchtet, in dem einem bewusst wird, dass Angriff die beste Verteidigung ist und das Spiel des Lebens länger als 90 Minuten dauert.
Tickets für die Eröffnung gibt es ab Freitag, 6. November im Cinemaxx, Lange Straße 60.
<link http://www.youtube.com/watch?v=pTlbmxBxE8E - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Hier</link> geht es zum Trailer.]]></content:encoded>
			<category>Festival 2009</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 21:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>„Create your own score!“</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/create-your-own-score/</link>
			<description>23. Internationales filmfest Braunschweig sucht SchülerInnen für Filmmusik-Workshop
Filmmusik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="line-height: 150%;"><span>23. Internationales filmfest Braunschweig sucht SchülerInnen für Filmmusik-Workshop</span></h2>
Filmmusik gemeinsam schreiben und aufführen – das ist die Idee des ersten Filmmusik-Workshops des 23. Internationalen film<b>fest</b> Braunschweig (10.-15. November). „Create your own score!“ heißt der Workshop, zu dem das filmfest Schülerinnen und Schüler im Alter von 15-19 Jahren einlädt. Unter Anleitung des erfahrenen Berliner Filmkomponisten Stephan von Bothmer werden sich die TeilnehmerInnen zunächst mit der Bedeutung von Musik für bewegte Bilder und den gestalterischen Prinzipien einer Filmkomposition vertraut machen. Teilnehmen kann, wer über eine instrumentale oder gesangliche Vorbildung auf mittlerem Niveau verfügt.
Ziel ist es, eine gemeinsam erarbeitete, eigene Komposition für einen Kurzfilm zur Aufführung zu bringen. Das von den SchülerInnen frisch erarbeitete Werk bildet das Vorprogramm zum Stummfilmkonzert „Der Zinker“, das am 12. November in der Neuen Oberschule von einem Ensemble des Staatsorchesters aufgeführt wird.
Für die kostenlose Teilnahme ist lediglich eine kurze Bewerbung erforderlich. Bewerbungsunterlagen gibt es &lt;media 903 _blank&gt;hier&lt;/media&gt;. Der Workshop beginnt bereits einen Tag vor dem film<b>fest</b>, am Montag, 9. November. Die genauen Uhrzeiten werden mit den TeilnehmerInnen vereinbart.
Seit 2002 widmet sich das Internationale film<b>fest</b> Braunschweig intensiv dem Bereich der Filmmusik. In der Reihe „Musik und Film“ präsentierte es international renommierte Filmkomponisten wie Edvard Artemiev, Antoine Duhamel, Zbigniew Preisner, Craig Armstrong, Carl Davis, Michael Nyman. Seit 2003 wird auf dem film<b>fest</b> zudem der mit 2.000 Euro dotierte Kurzfilm-Musikpreis „Der Leo“ vergeben.
<table><tbody><tr><td><p>Auf Initiative von&nbsp; &nbsp; &nbsp; </p></td><td>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Kooperationspartner </td></tr><tr><td><img src="uploads/RTEmagicC_Stiftung_Pruesse_logo_rgb.jpg.jpg" txdam="905" width="149" height="37" alt="" /></td><td>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; <img src="uploads/RTEmagicC_Logo_Musische_Akademie_Kopie.jpg.jpg" txdam="906" width="141" height="74" alt="" /></td></tr></tbody></table>

]]></content:encoded>
			<category>Festival 2009</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 20:30:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.filmfest-braunschweig.de/uploads/media/09_18_Filmmusik_Workshop_Bewerbung.pdf" length ="7458" type="application/pdf" />
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