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		<title>Internationales filmfest Braunschweig: News</title>
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			<title>Internationales filmfest Braunschweig: News</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 17:54:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Internationales filmfest Braunschweig bewegt sich in der 3. Dimension</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/internationales-filmfest-braunschweig-bewegt-sich-in-der-3-dimension/</link>
			<description>Nichts bewegt die Kinobranche derzeit so sehr wie das Thema 3D. Mit der Reihe „Zur Zukunft des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nichts bewegt die Kinobranche derzeit so sehr wie das Thema 3D. Mit der Reihe <b>„Zur Zukunft des Kinos – Film und Raum in 3D“</b> lädt das 24. Internationale film<b>fest</b> Braunschweig (9. – 14. November 2010) namhafte Referenten in Kooperation mit dem Institut für Medienforschung der HBK ein, die Entwicklung der 3D-Technik vorzustellen. In mehreren Präsentationen werden Geschichte, Technik und Ästhetik des 3D- Kinos mit zahlreichen Filmbeispielen erläutert.
Der Filmhistoriker und Leiter des Münchner Filmmuseums <b>Stefan Drössler</b> wirft einen Blick zurück. In seinem Überblick über die&nbsp; Geschichte des 3D-Kinos, die bis zu den Anfängen der optischen Illusionen zurückreicht, zeigt er seltenes, historisches Filmmaterial in 3D.
„Die erweiterte Kinematografie – 3D-Kino oder die Auflösung der Bilder?“, dieser Frage gehen die beiden renommierten Autoren <b>Georg Seeßlen</b> und <b>Markus Metz</b> auf ihrer „tour d’horizon“ zur Zukunft des Kinos nach. 
Produzent <b>Michael Wolff</b> (fact + film, Bremen) referiert über die technischen Herausforderungen von 3D-Kino für den Dokumentarfilm. Gemeinsam mit Regisseur <b>Nikolai Vialkowitsch</b> stellt er den von ihm produzierten Film „Das Auge 3D“ vor. „Das Auge 3D“ ist der erste in Deutschland gedrehte 3D-Dokumentarfilm. Er erzählt vom leistungsfähigsten optischen Teleskop der Welt und den Menschen, die damit arbeiten. „Das Auge 3D“ ist eine Reise: In die Atacamawüste, und von dort in die Tiefen des Universums.
Produzent <b>Reinhard Klooss</b> von Constantin Film bringt zusammen mit dem für die 3D-Animation zuständigen <b>Holger Tappe</b> (Ambient Entertainment, Hannover) den deutschen Animationsfilm „Konferenz der Tiere“ mit nach Braunschweig. Der Kinderbuchklassiker von Erich Kästner startet im Herbst in den deutschen Kinos. Wie „Das Auge 3D“ ist auch „Die Konferenz der Tiere“ eine von der nordmedia geförderte Produktion.
Weitere Programmpunkte sind in Planung und werden auf <link http://www.filmfest-braunschweig.de/>www.filmfest-braunschweig.de</link> bekannt gegeben.]]></content:encoded>
			<category>Festival 2010</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:29:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Create your own score!“</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/create-your-own-score-1/</link>
			<description>24. Internationales filmfest Braunschweig sucht SchülerInnen für Filmmusik-Workshop
Filmmusik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>24. Internationales film</b>fest<b> Braunschweig sucht SchülerInnen für Filmmusik-Workshop</b>
Filmmusik gemeinsam schreiben und aufführen – das ist die Idee des Filmmusik-Workshops des Internationalen film<b>fest</b> Braunschweig (9.-15. November). „Create your own score!“ heißt der Workshop, zu dem das film<b>fest</b> Schülerinnen und Schüler im Alter von 15-19 Jahren aufruft, sich zu bewerben.
Geleitet wird der Workshop von Filmkomponist Stephan von Bothmer aus Berlin (www.stummfilmkonzerte.de). Er wird die TeilnehmerInnen zunächst mit der Bedeutung von Musik für bewegte Bilder vertraut machen und die gestalterischen Prinzipien einer Filmkomposition erklären. Dann heißt es: Selbst komponieren, ausprobieren und einstudieren! Ziel ist, den gemeinsam erarbeiteten Soundtrack zu einem Kurzfilm im Vorprogramm eines Filmkonzerts zur Aufführung zu bringen. 
Teilnehmen können alle, die über eine instrumentale oder gesangliche Vorbildung auf mittlerem Niveau verfügen. Die Teilnahme ist kostenlos. Interessierte Schülerinnen und Schüler schicken lediglich eine kurze Bewerbung an das film<b>fest</b>. Die Bewerbungsunterlagen gibt es <media 1389>hier</media> zum Download.
Der Workshop beginnt bereits am Montag, 8. November. Die genauen Uhrzeiten werden mit den TeilnehmerInnen vereinbart.<br />Er findet in den Räumen des Kooperationspartners <link http://www.musische-akademie.com/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">„Musische Akademie“</link> und auf Initiative der <link http://www.jakobkemenate.de/flycms/de/screen/51/-/Stiftung+Pruesse.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Stiftung Prüsse</link> statt. 
Seit 2002 widmet sich das Internationale film<b>fest</b> Braunschweig intensiv dem Bereich der Filmmusik. In der Reihe „Musik und Film“ präsentierte es international renommierte Filmkomponisten wie Edvard Artemiev, Antoine Duhamel, Zbigniew Preisner, Craig Armstrong, Carl Davis, Michael Nyman. Seit 2003 wird auf dem film<b>fest</b> zudem der mit 2.000 Euro dotierte Kurzfilm-Musikpreis „Der Leo“ vergeben.
<table width="498" height="102"><thead><tr><th scope="col">Auf Initiative von</th><th scope="col">Kooperationspartner </th><th scope="col">Medienpartner</th></tr></thead><tbody><tr><td><link http://www.jakobkemenate.de/flycms/de/screen/51/-/Stiftung+Pruesse.html - external-link-new-window "Opens external link in new  window"><img src="uploads/RTEmagicC_Stiftung_Pruesse_logo_rgb_01.jpg.jpg" txdam="905" width="175" height="43" alt="" /><br /></link></td><td><link http://www.musische-akademie.com/ - external-link-new-window "Opens external link in new  window"><img src="uploads/RTEmagicC_Logo_Musische_Akademie_Kopie_01.jpg.jpg" txdam="906" width="165" height="87" alt="" /></link></td><td><img src="uploads/RTEmagicC_CMLogogross.gif.gif" txdam="1324" width="127" height="89" alt="" /></td></tr></tbody></table>



]]></content:encoded>
			<category>Festival 2009</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.filmfest-braunschweig.de/uploads/media/09_18_Filmmusik_Workshop_Bewerbung_01.pdf" length ="7458" type="application/pdf" />
		</item>
		
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			<title>Junge Filmfans mit Französischkenntnissen gesucht</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/junge-filmfans-mit-franzoesischkenntnissen-gesucht-1/</link>
			<description>Das Internationale filmfest Braunschweig sucht fünf Juroren für den deutsch-französischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span>Das Internationale filmfest Braunschweig sucht fünf Juroren für den deutsch-französischen Jugendpreis KINEMA</span></h2>
Zum vierten Mal wird auf dem Internationalen film<b>fest</b> Braunschweig (9.-15. November) der deutsch-französische Jugendpreis KINEMA verliehen. Für die Jury sucht das film<b>fest</b> fünf junge Filmenthusiasten aus Deutschland und Frankreich im Alter von 16-23 Jahren. Neben ihrem Interesse für das Kino müssen die Bewerberinnen und Bewerber gute Kenntnisse in der jeweiligen Fremdsprache mitbringen. 
In einem Kurzseminar zu Beginn des film<b>fest</b>s werden die Ausgewählten von einem erfahrenden Filmschaffenden auf ihre Aufgabe vorbereitet. Aus bis zu acht deutschen und französischen Debüt- und Zweitfilmen gilt es, den künstlerisch herausragenden Gewinner des KINEMA-Preises zu küren. 
Bewerbungsschluss ist der 31. August. Reisekosten, Verpflegung und Unterkunft übernimmt das film<b>fest</b>. Bewerbungunterlagen gibt es hier: &lt;media 1320&gt;Infoblatt&lt;/media&gt; und &lt;media 1317&gt;Bewerbungsbogen&lt;/media&gt;.
Der KINEMA-Preis wird unterstützt vom Land Niedersachsen, dem Deutsch-Französischen Jugendwerk, der Academie de Rouen, dem Pôle Image Haute-Normandie und der Région Haute-Normandie.]]></content:encoded>
			<category>Festival 2010</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 18:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kufahl beim nordmedia-Talk</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/kufahl-beim-nordmedia-talk-am-mittwoch-284/</link>
			<description>Filmfestleiter Volker Kufahl ist einer der Experten, die die nordmedia zum Talk ins Hannoveraner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Filmfestleiter Volker Kufahl ist einer der Experten, die die nordmedia zum Talk ins Hannoveraner &quot;Kino im Künstlerhaus&quot; eingeladen hat. Unter der Frage „Popcorn mit Brille – die Zukunft des Kinos?“ diskutiert die Runde am Mittwoch, 28.4., 19 Uhr&nbsp;Gegenwart und Zukunft des Kinos vor dem Hintergrund des Strukturwandels in der Kinobranche.
Für die deutsche Kinowirtschaft war 2009 sehr erfolgreich: Insgesamt stieg die Zahl der Kinobesucher mit 146,3 Mio. Zuschauern im Vergleich zum Vorjahr um 13,1%. An der Kinokasse wurde sogar ein Umsatzplus von 22,8 % verzeichnet. Ein wesentlicher Grund dafür ist laut FFA die wachsende Begeisterung, aber auch die höheren Eintrittspreise für 3D-Kino. Gleichzeitig ist die Zahl der Spielstätten, Leinwände und Kinostandorte seit einiger Zeit rückläufig. Zum ersten Mal gab es in 2009 weniger als 1.000 Ortschaften in Deutschland, in denen ein Kino zu finden ist. <br /> <br /> Themen des Abends werden die Rolle des Kinos heute, die Kino-Digitalisierung, 3D-Kino, Premium-Kino, das Kino als Konzertsaal, lokale und regionale Entwicklungen, Kinoförderung und natürlich die Wünsche und Anforderungen der Kinobesucher an das Kino von Morgen sein. <br /> <br /> Jochen Coldewey modiert die Talkrunde mit diesen Gästen<b>: <br /> </b>Karl-Heinz Brinkmann, Thega-Filmpalast, Hildesheim; Sigurd Hermes, Kommunales Kino Hannover; Karl-Heinz Meier, Lichtburg Filmtheater GmbH, Quernheim; Dr. Detlef Roßmann, Casablanca Kino, Oldenburg; Torben Scheller, Filmkunstkinos Hannover; Carsten Schuffert, Bewegte Bilder, Tübingen und Volker Kufahl, Int. Filmfest Braunschweig, Universum Filmtheater, Braunschweig.<br /> <br /> Eintritt: frei<link http://www.presse-hannover.de/koki/koki2008/ _blank><br /></link>
Veranstaltungsort:<br /><link http://www.presse-hannover.de/koki/koki2008/ _blank>Kino im Künstlerhaus</link><br /> Sophienstraße 2<br /> 30159 Hannover]]></content:encoded>
			<category>Festival 2010</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 15:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FILMFEST WANTS YOU! Vier Praktika beim 24. filmfest zu vergeben</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/filmfest-wants-you-vier-praktika-beim-24-filmfest-zu-vergeben/</link>
			<description>Das 24. Internationale filmfest Braunschweig (09.-14. November 2010) sucht für den Zeitraum von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das 24. Internationale film<b>fest</b> Braunschweig (09.-14. November 2010) sucht für den Zeitraum von Anfang August bis Ende November vier Praktikanten/innen für die Bereiche<br /> <br /> I) <b>Film-/Kopienorganisation (ca. 160 Lang- und Kurzfilme) und Vorführtechnik</b>. Wünschenswert sind technische Kenntnisse im Bereich Videoformate und -projektion. Hilfreich sind Erfahrungen als Filmvorführer/in. Verhandlungsgeschick und Organisationstalent sind erforderlich.
II) <b>Guest Management</b> (Akkreditierungen, Hotel- und Reisebuchungen) und Counter-Organisation. Kundenorientierung, ein höfliches Auftreten und Organisationstalent sind erforderlich, hilfreich sind Erfahrungen im Hotelgewerbe.
III) <b>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</b>. Eine gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit und ein überzeugendes Auftreten sind erforderlich. Wünschenswert sind einschlägige Erfahrungen im Bereich PR oder Journalismus.
IV) <b>Marketing, Anzeigenakquise und Innenstadtdekoration</b>. Wünschenswert sind Erfahrungen im Bereich Vertrieb bzw. Anzeigenakquise. Eine gute Telefonstimme, ein selbstsicheres Auftreten und Organisationstalent sind erforderlich.
Sehr gute schriftliche und mündliche Englischkenntnisse sind erforderlich, gute Französischkenntnisse sind erwünscht. Teamfähigkeit, Belastbarkeit, wirtschaftliches Denken sowie Kenntnisse in den gängigen Microsoft Office Programmen setzen wir voraus.
Das anspruchsvolle Praktikum ermöglicht über den Arbeitsbereich hinaus einen umfassenden Einblick in die Vorbereitung einer kultu­rellen Großveranstaltung mit 170 Film- und Begleitveranstaltungen und rund 23.000 Besuchern. Das Praktikum wird in einem kleinen hauptamtlichen Team, gleichzeitig in enger Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Mitgliedern des Vereins, absolviert.<br /> <br /> Für jede Praktikumsstelle wird eine Aufwandsentschädigung in Höhe von monatlich € 500,- gezahlt. 
Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung bis zum 15. Juni (Lebenslauf + Foto, Begrün­dung, warum Sie das Praktikum interessiert, ggf. Zeugnisse) auf dem Postweg oder per e-Mail an:<br /> <br />Internationales film<b>fest </b>Braunschweig e.V.<br /> Volker Kufahl<br />Neue Straße 8<br />D-38100 Braunschweig<br /> <link info@filmfest-Braunschweig.de - mail "Opens window for sending email">info@filmfest-Braunschweig.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Festival 2010</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 16:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rouen 2010: Auf der anderen Seite!</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/rouen-2010-auf-der-anderen-seite/</link>
			<description>Deutsch-französischer Filmaustausch im Zeichen von Hanna Schygulla und Fatih Akin
„Ich will nie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span>Deutsch-französischer Filmaustausch im Zeichen von Hanna Schygulla und Fatih Akin</span><span><br /></span></h2>
„Ich will nie ein Ende – ich will immer, dass es weitergeht“, antwortete Hanna Schygulla auf die Frage einer jungen Französin nach dem offenen Ende des Films AUF DER ANDEREN SEITE.
Dass es immer weitergehen möge - dieser Wunsch sprach auch den Gästen aus Braunschweig und Hannover, die bereits zum achten Mal norddeutsche Filme vom 10. bis 14. März auf dem 23. Festival du Cinéma Nordique in Rouen präsentierten, aus dem Herzen. Sie dachten dabei an das filmbegeisterte, diskussionsfreudige und aufgeschlossene Publikum und an die Gastfreundschaft, die ihnen einmal mehr von den Mitarbeitern der regionalen Filmförderung, dem Pôle Image Haute-Normandie, entgegengebracht wurde.
Zusammen mit dem NDR-Journalisten Norbert Bourgeon und dem Leiter des Kulturarchivs der FH Hannover, Dr. Peter Stettner, reisten die Festivalmacher Volker Kufahl, Florence Houdin und Marit Vahjen (Internationales film<b>fest </b>Braunschweig) sowie Projektleiter Johannes Wilts und seine Kolle­gin Kristina Bonas vom Schulkinoprojekt Kinema an die Seine. Die von Nordmedia und dem Pôle Image unterstützten Projektpartner präsentierten dem Festival­pub­li­kum unter dem Titel „Foto – Kino“ die beiden nordmedia-geförderten Produktionen SOUL KITCHEN und AUF DER ANDEREN SEITE von Fatih Akin, ein Archivprogramm aus Hannover sowie die Ausstellung „J’ai perdu ma tête“ mit Fotografien des Künstlers Peter Granser, der zur Vernissage ebenfalls nach Rouen kam.
Ein Höhepunkt gleich am ersten Tag: Aus Paris reiste die gerade in Berlin mit dem Goldenen Bären für ihr Lebenswerk ausgezeichnete Actrice Hanna Schygulla an. Im Rahmen des von der EU geförderten Kinema-Schulkinoprojektes diskutierte sie mit 6 Schulklassen und Studierenden –über 100 jungen Franzosen – zwei Stunden lang in perfektem Französisch über ihre Rolle in Fatih Akins vielfach ausgezeichnetem Film AUF DER ANDEREN SEITE.
Im großen Sitzungs­saal des Regionsparlamentes beantwortete die charismatische Schauspielerin nicht nur Fragen, sondern animierte die Schüler ihrerseits, sich zur Handlung und zu den Figuren des Films zu äußern: mit welchen Figuren und mit welchen Lebensentwürfen sie sich beispielsweise hätten identifizieren können.
Von Fatih Akin sei sie sehr beeindruckt gewesen, erzählte Frau Schygulla, er habe sie an den jungen Fassbinder erinnert. Er sei wie viele seiner Protagonisten ein Grenzgänger zwischen den Kulturen – von ihm stamme der hübsche Satz: „Hamburg ist meine Frau, Istanbul meine Gelieb­te“... „Nur aus der Hefe der unterschiedlichen Kulturen entsteht der europäische Kuchen“, so Schygulla.
Bei den Dreharbeiten war für sie die „Trauerszene“ im Hotelzimmer am intensivsten, da diese sie körperlich und psychisch am meisten mitgenommen habe. Ungewöhnlich sei der sparsame Um­gang des Kameramanns mit Licht gewesen, da die Ausleuchtung der Schauspieler entscheidend für die Wahrnehmung und den Erfolg beim Publikum sei. Nach dem Kinostart des Films hätten sie die vielen persönlichen und spontanen Reaktionen – selbst auf der Straße in Paris – sehr beein­druckt. Sie halte AUF DER ANDEREN SEITE persönlich für einen sehr guten Film.
Davon konnten sich im Anschluss 125 Festivalbesucher überzeugen, die sich AUF DER ANDE­REN SEITE im Festivalkino Le Melville in der deutschen Originalfassung mit deutschen Untertiteln ansahen. Noch erfolgreicher verlief die Aufführung von SOUL KITCHEN zwei Tage später – über 200 Besucher ließen sich von Fatih Akins neuem Film begeistern. „Musik ist Essen für die Seele, heißt es an einer Stelle des Films. Ich füge dem hinzu: auch Kino ist Essen für die Seele!“ begrüß­te Braunschweigs Festivalleiter Volker Kufahl das Publikum.
Auf Arbeitstreffen wurde die künftige Zusammenarbeit der Projektpartner für den filmkulturellen Austausch besprochen. Beide Seiten arbeiten an einem Konzept für eine Master Class oder einen Workshop zum Thema Filmproduktion mit Regisseuren und jungen Teilnehmern. Dieses Projekt könnte bereits 2011 auf den Festivals von Rouen und Braunschweig umgesetzt werden. Außerdem planen der Pôle Image und das Internationale film<b>fest</b> Braunschweig ein deutsch-französisches „Artist-in-residence“-Programm, um jungen Film­schaffenden aus Niedersachsen und der Haute-Normandie einen intensiven Einblick in die jeweils andere Kultur und Gesellschaft zu ermöglichen und die kreative Auseinandersetzung mit der Partner­region zu fördern.
Der Pôle Image und sein neuer Leiter Denis Darroy bereiteten der niedersäch­sischen Delegation wieder einen herzlichen Empfang. Bei Wein und Calvados sowie kuli­narischen Spezialitäten aus Nordfrankreich feierten Deutsche und Franzosen das Wieder­sehen und tauschten sich über die gemeinsa­men Aktivitäten und künftige Projekte aus. Der Austausch wird auf dem 24. Internationalen film<b>fest</b> Braunschweig im November 2010 fortgesetzt.
Links:<br /><span lang="FR">- </span><span lang="FR">Pôle Image Haute-Normandie: </span><link http://www.poleimagehn.com><span lang="FR">www.poleimagehn.com</span></link><br /><span lang="FR">-&nbsp;</span><span lang="FR">Festival du Cinéma Nordique:&nbsp;</span><link http://www.festival-cinema-nordique.asso.fr/>http://www.festival-cinema-nordique.asso.fr<br /></link>-&nbsp;Internationales film<b>fest</b> Braunschweig:  <span lang="FR"><link http://www.filmfest-braunschweig.de/><span lang="DE">www.filmfest-Braunschweig.de<br /></span></link></span>-&nbsp;Schulkinoprojekt Kinema: <link http://www.kinema.fr/>www.kinema.fr<br /></link>- nordmedia: <link http://www.nordmedia.de/>www.nordmedia.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Festival 2010</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 11:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Filmfest Braunschweig in zwei Berlinale Jurys vertreten</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/filmfest-braunschweig-in-zwei-berlinale-jurys-vertreten/</link>
			<description>Das Internationale filmfest Braunschweig ist in gleich zwei Jurys der Berlinale vertreten. Volker...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Internationale film<b>fest</b> Braunschweig ist in gleich zwei Jurys der Berlinale vertreten. Volker Kufahl, künstlerischer Leiter des Filmfestes und Geschäftsführer des UNIVERSUM Kinos, ist in die Jury des europäischen Filmkunstverbands CICAE für die Sektion „Panorama“ berufen worden. Filmfest-Vereinsmitglied Dörte Küll wird über den Gewinner des Caligari-Filmpreises mitentscheiden, den der Bundesverband kommunale Filmarbeit und die Zeitschrift „film-dienst“ vergeben.<br /><br />Volker Kufahl wurde in seiner Funktion als Kino-Chef ausgewählt. Über die Mitgliedschaft des UNIVERSUMs in der AG Kino ist das Filmtheater auf europäischer Ebene in der CICAE organisiert. Der Preis, den Kufahl mit zwei anderen Kinobetreibern aus der Schweiz und Österreich vergeben darf, soll Signalwirkung für alle europäischen Filmkunsttheater haben. Der prämierte Film soll einerseits künstlerisch, pädagogisch oder dokumentarisch wertvoll und neuartig sein, Welten öffnen und zu Entdeckungen einladen. Andererseits müssen die Juroren der Überzeugung sein, dass die Filme ihr Publikum finden, und sei es infolge einer intensiven, darauf abgestimmten Vorarbeit.<br /><br />„Eine Juryteilnahme ermöglicht die intensive Auseinandersetzung mit einer ganzen Festivalsektion. Ich bin einerseits an der Auswahl und an der kuratorischen Handschrift der Festivalmacher im Ganzen interessiert, andererseits freue ich mich natürlich sehr auf die einzelnen Filme. Ich bin beispielsweise gespannt auf die neuen Werke von Andreas Kleinert, Sebastien Lifshitz und Jan Hrebejk, deren frühere Filme ich kenne. Es finden sich allerdings auch viele Filmemacher im Programm, die mir total unbekannt sind. Aus Braunschweiger Perspektive freue ich mich übrigens sehr auf den lang erwarteten Dokumentarfilm von Ilona Ziok über den Braunschweiger Generalstaatsanwalt Fritz Bauer“.<br /><br />Dörte Küll wird mit ihren zwei Mitjuroren einen stilistisch und thematisch innovativen Film aus der risikofreudigsten Sektion des Berlinale-Programms, dem Internationalen Forum des Jungen Films – kurz Forum – auswählen. „Ich kann überhaupt nicht einschätzen, was mich erwartet. Schließlich ist das Forum sehr offen gehalten. Avantgarde, Experiment, Essay, Langzeitbeobachtungen, politische Reportagen und unbekannte Kinematographien, alles ist erlaubt“, erläutert Küll. Der Caligari-Preis ist mit 4.000 Euro dotiert, wobei die eine Hälfte an den Regisseur des Films geht, die andere den Verleih fördert. <br /><br />Neben ihrer Jurytätigkeit haben Küll und Kufahl allerdings noch andere Aufgaben. Es gilt Filme für das Programm des eigenen Festivals zu sichten, das im vom 9. bis 14. November stattfindet: „Wir suchen vor allem auf dem EFM, dem European Film Market, ganz gezielt nach Produktionen, die für unsere drei Wettbewerbe „Heinrich“, „Leo“ und KINEMA in Frage kommen“, so Kufahl.   ]]></content:encoded>
			<category>Festival 2010</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 09:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„filmfest im Roten Saal“ mit nordmedia-Jahresprogrammpreis ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/filmfest-im-roten-saal-mit-nordmedia-jahresprogrammpreis-ausgezeichnet/</link>
			<description>Das „filmfest im Roten Saal“ ist für sein Filmprogramm im Jahr 2008 von der Nordmedia mit einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das „film<b>fest</b> im Roten Saal“ ist für sein Filmprogramm im Jahr 2008 von der Nordmedia mit einem Jahresprogrammpreis ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand im Göttinger „Lumière“-Kino im Rahmen des 30. Europäischen Filmfestivals Göttingen statt.<br />Für das film<b>fest</b> nahmen Florence Houdin, Beate Siegmann und film<b>fest</b>-Leiter Volker Kufahl den mit 500 Euro dotierten Preis entgegen. Schauspieler Maxim Mehmet, der erst vor wenigen Wochen mit dem Team von „66/67 – Fairplay war gestern“ das film<b>fest</b> eröffnete und Thomas Schäffer, Geschäftsführer der Nordmedia, überreichten die Urkunde.<br />Das „film<b>fest</b> im Roten Saal“ wurde damit zum fünften Mal für ein hervorragendes Jahresprogramm ausgezeichnet. Die erfolgreiche Filmreihe, die das film<b>fest</b> in Kooperation mit dem Kulturinstitut des Stadt Braunschweig seit 2002 veranstaltete, präsentierte im zweiwöchentlichen Rhythmus den „besonderen Film“. Mit der Eröffnung des UNIVERSUM Filmtheaters durch Mitglieder des film<b>fest</b>s lief die gemeinsame Reihe Ende August aus.<br />Insgesamt zeichnete die nordmedia 41 gewerbliche und nicht-gewerbliche Filmtheater und Spielstellen aus Niedersachsen und Bremen ausgezeichnet worden. ]]></content:encoded>
			<category>Festival 2009</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FilmfestSpezial am 19.11. mit der Sendung vom 23. filmfest</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/filmfestspezial-1911/</link>
			<description>FilmFestSpezial-Sendung vom Int. Filmfest BraunschweigFilmFestSpezial, das TV-Magazin im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[FilmFestSpezial-Sendung vom Int. Filmfest Braunschweig<br /><br />FilmFestSpezial, das TV-Magazin im Bürgerfernsehen, bringt eine 90-minütige Festivalsendung über das Filmfest Braunschweig. &nbsp;<br />Gäste im TV-Studio von FilmFestSpezial sind Birgit Schulz, Regisseurin von &quot;Die Anwälte&quot;, Norbert Baumgarten, Regisseur von &quot;Mensch Kotschie&quot; und Elisa Schlott, die Hauptdarstellerin von &quot;Draussen am See&quot;. Aus Estland kommt Liina Paakspuu mit ihrem Film &quot;The wish tree&quot; und der mexikanische Regisseur Rafael Lara stellt seinen in Kolumbien gedrehten Spielfilm &quot;La Milagrosa&quot; vor. <br />Weitere Gäste sind Mira Amadea Breuer und Enrico Viets von der HBK Braunschweig, die LEO-Jurymitglieder Christine Aufderhaar und Sven Ahnert, &quot;Putte&quot; und Festivalleiter Volker Kufahl. Außerdem wird Damian Schipporeit, einer der Preisträger des Kurzfilm-Wettbewerbs von FilmFestSpezial seinen Film &quot;Hannah&quot; vorstellen.&nbsp; &nbsp;<br /><br />Die FilmFestSpezial-Sendung aus Braunschweig ist TV 38 und h1 sowie 7 weiteren Bürgersendern zu sehen: <br />- TV 38 Wolfsburg am 19.11.09 um 18 Uhr und am 20.11. um 9 und 15 Uhr <br />Kanal S 20 | www.tv38.de <br />- h1 (Region Hannover) am 19.11.09 um 20 Uhr, am 20.11. um 16 Uhr und am 22.11. um 21.30 Uhr | Kanal S 11 | www.h-eins.tv]]></content:encoded>
			<category>Festival 2009</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 19:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heimspiel mit Hanna Schygulla und John Hurt</title>
			<link>http://www.filmfest-braunschweig.de/de/aktuell/news_single/article/heimspiel-mit-hanna-und-hurt/</link>
			<description>Mit einem echten Heimspiel startete das 23. Internationale Filmfest Braunschweig: „66/67 – Fairplay...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einem echten Heimspiel startete das 23. Internationale Filmfest Braunschweig: „66/67 – Fairplay war gestern“. Die nordmedia-geförderte Produktion über sechs Hooligans des Fanclubs „66/67“ war im Sommer 2008 vor Ort gedreht worden. Die beiden Regisseure Carsten Ludwig und Jan-Christoph Glaser brachten ein großes Team mit Christoph Bach, Maxim Mehmet, Christian Ahlers u.a., zur „einzig wahren Premiere“, wie Glaser, der gebürtige Braunschweiger, betonte.
Mit einer Welturaufführung kehrte Hanna Schygulla zum Filmfest zurück. 2007 war sie mit der „Europa“, dem europäischen Schauspielpreis, ausgezeichnet worden. Damals hatte sie angekündigt, das Preisgeld in eine Kamera zu investieren und den fertigen Film in Braunschweig zu zeigen. Nun präsentierte sie im ausverkauften Universum-Kino ihre erste Regiearbeit „Alicia Bustamante“, ein Porträt ihrer kubanischen Freundin und Schauspielerin. 
Der „European Actors Award“ dieses Jahres ging an den britischen Schauspieler John Hurt (69). Geehrt wurde er für seine herausragenden darstellerischen Leistungen und seine Verdienste um den europäischen Film. Produzent Jens Meurer von Egoli Tossell, der Hurts Film „Shooting Dogs“ produzierte, hielt eine ebenso persönliche wie humorvolle Laudatio.
Der Publikumspreis „Der Heinrich“ für europäische Debüt- und Zweitfilme ging nach Italien. „The Clown“ von Regisseur Marco Pontecorvo (Beta Film) heimste die meisten Stimmen und das Preisgeld von 10.000 Euro ein. Stellvertretend für ihn nahm Hauptdarstellerin Evita Ciri den Preis entgegen. Die Hälfte des Preisgeldes geht an einen deutschen Verleih, der den Film ins Kino bringt.
Den deutsch-französischen Jugendpreis KINEMA vergab die junge, zweisprachige Jury an das filmisch brillante, verstörende dänisch-französische Werk „Sois Sage“ (Be good) von Juliette Garcias (Trust Nordisk). Die Jury lobte den „künstlerisch raffinierter Film“ für seine „einfühlsame Art“ mit der er schwieriges Thema vermittle.
Den mit 2.000 Euro dotierten Kurzfilm-Musikpreis vergab die Jury um Filmkritikerin Andrea Dittgen und Komponistin Christine Aufderhaar an „Mama“ von Regisseur Géza M. Toth und Attila Pacsay (Musik, Sounddesign) aus Ungarn.
In der Reihe „Musik und Film“ präsentierte das Staatsorchester Braunschweig die frühe Edgar-Wallace-Verfilmung „Der Zinker“ (1931) mit einer Musik des österreichischen Komponisten Florian C. Reithner.
Im Vorprogramm präsentierten die Teilnehmer des ersten filmmusikalischen Workshops “Create your own score!“ ihre Musik zu Axel Brötjes Kurzfilm “Kiss of the Scorpion”. In nur vier Tagen hatten die 20 Jugendlichen im Alter von 15-17 Jahren unter der Leitung des Komponisten Stephan von  Bothmer einen neue Musik komponiert, eingeübt und zur Aufführung gebracht.
Im Kleinen Haus des Staatstheaters Braunschweig präsentierte „Traffic Quintet“ aus Paris ein von Filmkomponist Alexandre Desplat zusammengestelltes Programm mit Klassikern der Nouvelle Vague. Dem Franzosen war eine Werkschau gewidmet, die von „Un héro très discret“ (Regie: Jacques Audiard) aus dem 1996 bis zu seinem neusten Film „L’armée du crime“ (Regie: Robert Guédiguian) reichte.
Mit der Reihe <b>„Vistas Latinas“</b> lenkte das Filmfest den Blick auf das zeitgenössische lateinamerikanische Kino. Sieben aktuelle Produktionen, darunter mehrere Premieren, gaben einen Einblick in die Welt- und Selbstbilder ihrer Regisseure und beeindrucken mit neuen ästhetischen Ausdrucksformen.<br />Die Reihe umfasste so unterschiedliche Produktionen wie das spirituelle Dokudrama „El regalo de la Pachamama“ („The Gift of Pachamama“) von Toshifumi Matsushita aus Bolivien, die vielfach ausgezeichnete peruanisch-argentinische Koproduktion „Dioses“ („Gods“) von Josué Méndez oder „Sin Nombre“ von Cary Joji Fukunaga aus Mexiko, der im März in die deutschen Kinos kommt. Von einer Entführung im kolumbianischen Bürgerkrieg berichtete „La Milagrosa“ („The Miraculous“), den Regisseur Rafael Lara in Braunschweig vorstellte.
Im Rahmen der „Vistas Latinas“ widmete sich eine Sonderreihe dem kubanischen Filminstitut ICAIC. Aus Anlass seines 50jährigen Bestehens hatte das filmfest gemeinsam mit Regisseurin Claudia von Alemann ein Programm aus aktuellen kubanischen Kurz- und Spielfilmen kuratiert.
„Cuba en cortos“, zeigten die beiden kubanischen Regisseurinnen Susana Barriga und Sandra Gómez ihre Kurzfilme „Patria“ und „El futuro es hoy“.<br />In der Reihe „Neue Deutsche Filme“ stellte u.a. Max Riemelt gemeinsam mit Regisseur Frieder Wittich ihren neuen Film „13 Semester“ vor. Florian Eichinger zeigte „Bergfest“ in Braunschweig. Zu den bestbesuchten Festivalfilmen gehörten Fatih Akins „Soul Kitchen“, Woody Allens „Whatever works“ und der Episodenfilm „New York, I love you“.
An sechs Tagen zeigte das Filmfest 165 Lang- und Kurzfilme. Zu den Filmvorführungen, Filmkonzerten, Workshops und einer Fotoausstellung kamen 22.000 Besucher.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 12:20:00 +0100</pubDate>
			
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