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BIFF-Crew auf der Berlinale

Von ihrer Reise zur Berlinale haben unsere Festivalleiterinnen ihre persönlichen Highlights mitgebracht.

BIFF-Crew beim Nordmedia-Empfang.

Karina Gauerhof und Anke Hagenbüchner-Sobiech beim Empfang der Queer Media Society

Auch in diesem Jahr war das BIFF-Team auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin unterwegs.

Die 74. Berlinale findet noch bis zum 25. Februar statt und stellt für das BIFF den Auftakt für das kommende Festivaljahr dar. Der Freitag startete bereits impulsreich: Unter dem Motto „ON im OFF“ wurden beim Nordmedia-Empfang neue Filmprojekte und spannende Menschen vorgestellt. Anschließend wurde genetzwerkt, Filmschaffende wiedergetroffen, die in den vergangenen Jahren das BIFF besucht haben und gebührend gefeiert.

Von ihrer Reise nach Berlin haben unsere beiden Festivalleiterinnen Anke und Karina ihre persönlichen Highlights mitgebracht.
 

Karina Gauerhof

Filmfavorit:

MY FAVOURITE CAKE von Maryam Moghaddam & Behtash Sanaeeha
„Es ist eine toll erzählte Liebesgeschichte über Liebe und das Verliebtsein eines älteren Paares aus dem Iran. Lachen und Weinen lagen so nah beieinander.“

 

Lieblingsmoment:

„Carlo Sironi war 2019 mit seinem Debütfilm SOLE bei unserem BIFF zu Gast - ein sehr sehr schöner Film im Hauptwettbewerb. Es war toll, ihn nach dem Q&A zu seinem zweiten Werk MY SUMMER WITH IRÈNE erneut anzutreffen, sich auszutauschen und mehr über sein neustes Projekt zu erfahren. Er kann sich gut an unser Filmfest erinnern. Von solchen Begegnungen lebt das Filmfest.“ 

 

Anke Hagenbüchner-Sobiech

Filmfavorit 1:

 LOVE LIES BLEEDING von Rose Glass
 „Der Film ist mir vor allem durch den außergewöhnlichen Sound in Erinnerung geblieben. Kristen Stewart und Katy O‘Brian spielen hervorragend. Aber Achtung – nichts für schwache Nerven!“

 

Filmfavorit 2:

STERBEN von Matthias Glasner
 „3 Stunden lang ist dieser Film lang und trotzdem total kurzweilig. Unter anderem komponiert Lars Eidinger darin in seiner Rolle als „Tom“ mit seinem depressiven Freund ein Stück namens „Sterben“. Das Thema Tod wird einerseits ernst, andererseits aber auch humorvoll umgesetzt. Ich hatte Tränen in den Augen - vom Lachen, aber auch vor Rührung.“